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	<title>High-Tech Gründerfonds</title>
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		<title>seiratherm GmbH</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 08:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[High-Tech Gründerfonds, Bayern Kapital und ein strategischer Partner investieren in die seiratherm GmbH Lesen Sie mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>High-Tech Gründerfonds, Bayern Kapital und ein strategischer Partner investieren in die seiratherm GmbH</strong></p>
<p><a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2012/02/high-tech-grunderfonds-bayern-kapital-und-ein-strategischer-partner-investieren-in-die-seiratherm-gmbh/">Lesen Sie mehr</a></p>
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		<title>High-Tech Gründerfonds, Bayern Kapital und ein strategischer Partner investieren in die seiratherm GmbH</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 08:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der High-Tech Gründerfonds, Bayern Kapital und ein  strategischer Partner investieren in die Entwicklung neuartiger Geräte zur gezielten Veränderung der Körperkerntemperatur. Dies gaben die drei Partner kürzlich bekannt. Seiratherm arbeitet an innovativen Produkten zur gezielten Veränderung der Körperkerntemperatur. Ziel der Anwendung ist es, den Patienten zu kühlen („Hypothermie“), auf Zieltemperatur zu halten und anschließend automatisch wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der High-Tech Gründerfonds, Bayern Kapital und ein  strategischer Partner investieren in die Entwicklung neuartiger Geräte zur gezielten Veränderung der Körperkerntemperatur. Dies gaben die drei Partner kürzlich bekannt.</strong></p>
<p>Seiratherm arbeitet an innovativen Produkten zur gezielten Veränderung der Körperkerntemperatur. Ziel der Anwendung ist es, den Patienten zu kühlen („Hypothermie“), auf Zieltemperatur zu halten und anschließend automatisch wieder aufzuwärmen.</p>
<p>Durch die gezielte Abkühlung des Patienten wird eine Verlangsamung sämtlicher Stoffwechselprozesse erwirkt und dadurch kann z.B. die Gehirnschädigung reduziert werden. Dies ist für die Therapie von Krankheitsbildern mit einer Sauerstoff-Mangelversorgung vorteilhaft, z.B. bei der Behandlung von Schlaganfall-Patienten.</p>
<p>Seiratherm kombiniert klinisch bewährte Verfahren mit state-of-the art Technologie; die Verwendung der Geräte ist dadurch einfacher und kosteneffektiver als der Wettbewerb.</p>
<p>Durch das Investment von HHigh-Tech Gründerfonds, Bayern Kapital und dem strategischen Partner ist seiratherm in der Lage, die erste Gerätegeneration bis zur Marktreife zu entwickeln.</p>
<p>Der High-Tech Gründerfonds und Bayern Kapital zeigen sich erfreut über den Abschluss:<br />
„Durch die Automatisierung einer bestehenden Therapieform mittels einer patent-geschützten Technologie können Patienten besser und kostengünstiger behandelt werden. Daraus ergibt sich für Seiratherm ein hoch interessantes Marktpotenzial, auch im Hinblick auf die Erschließung neuer Indikationen. Die Beteiligung eines strategischen Partners unterstreicht dabei das Potenzial der Seiratherm“, betonen Dr. Martin Pfister, Investment Manager beim High-Tech Gründerfonds und Rosi Keimerl,  Prokuristin  bei Bayern Kapital.</p>
<p><strong>Über die seiratherm GmbH<br />
</strong>Die seiratherm GmbH wurde 2011 gegründet. Das interdisziplinäre team aus Ärzten und Ingenieuren arbeitet seit 2008 an innovativen Konzepten zur Veränderung der Körpertemperatur. Durch die  Kombination von klinischen know-how mit state-of-the art Medizintechnologie entstehen Produkte, die gezielt auf den tatsächlichen klinischen Bedarf abgestimmt sind.<br />
Der Sitz des Unternehmens ist Herzogenaurach.</p>
<p><strong>Kontakt:<br />
</strong>seiratherm GmbH<br />
Dr. Matthias Roth<br />
Geschäftsführer<br />
Beethovenstrasse 10<br />
91074 Herzogenaurach<br />
Tel: +49 (0) 89 5484 268 0<br />
Fax: +49 (0) 89 5484 268 0<br />
<span style="text-decoration: underline;"><a href="mailto:info@seiratherm.de">info@seiratherm.de</a></span><br />
<a href="http://www.seiratherm.de">www.seiratherm.de</a></p>
<p><strong>Über Bayern Kapital/ Seedfonds Bayern<br />
</strong>Der Seedfonds Bayern besteht seit 2003, seit Juni 2010 werden dabei die neuen Mittel (24 Mio. Euro) der Clusterfonds Seed GmbH &amp; Co KG verwendet. Der Fonds dient der Finanzierung von neu gegründeten technologieorientierten Unternehmen in Bayern und steht als regionaler Ansprechpartner für Kapital suchende Gründer zur Verfügung. Er wird von der Bayern Kapital GmbH gemanagt, die 1995 auf Initiative der Bayerischen Staats-regierung im Rahmen der „Offensive Zukunft Bayern“ errichtet wurde, um insbesondere junge innovative bayerische Unternehmen mit Beteiligungskapital auszustatten. Bisher hat Bayern Kapital rund 171 Mio. Euro in mehr als 210 innovative High-Tech-Unternehmen investiert. Bayern Kapital verwaltet derzeit ein Gesamtfondsvolumen von rund 200 Mio. Euro.</p>
<p><strong>Kontakt:<br />
</strong>Bayern Kapital GmbH<br />
Rosi Keimerl<br />
Ländgasse 135 a<br />
84028 Landshut<br />
Tel: +49 871 92325-0<br />
Fax: +49 871 92325-55<br />
<a href="mailto:info@bayernkapital.de">info@bayernkapital.de</a><br />
<a href="http://www.bayernkapital.de/">www.bayernkapital.de</a></p>
<p><strong>Über den High-Tech Gründerfonds<br />
</strong>Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&amp;E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bun­desministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 12 Indust­riekonzerne ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Qiagen, RWE Innogy, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 561 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 288,5 Mio. EUR Fonds II).</p>
<p><strong>Kontakt:<br />
</strong>High-Tech Gründerfonds Management GmbH<br />
Dr. Martin Pfister<br />
Investment Manager<br />
Ludwig-Erhard-Allee 2<br />
53175 Bonn<br />
Tel: +49 228 823001-00<br />
Fax: +49 228 823000-50<br />
<a href="mailto:m.pfister@high-tech-gruenderfonds.de">info@high-tech-gruenderfonds.de</a><br />
<a href="http://high-tech-gruenderfonds.de/">http://www.high-tech-gruenderfonds.de/</a></p>
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		<title>Die 3. High-Tech Partnering Conference in Bonn</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Rückblick und Resümee Die High-Tech Partnering Conference ist eine exklusive Veranstaltung, in der junge High-Tech Unternehmen mit der Industrie zusammengebracht werden. Ziele der Technologiekonferenz sind die Anbahnung von Kunden-Lieferanten-Beziehungen, von Forschungs- und Entwicklungskooperationen, von Investitionen der Industrie in die Technologieunternehmen sowie von strategischen Kooperationen. Knapp 270 Teilnehmer tauschten sich am vergangenen Mittwoch in 330 One-to-One-Meetings, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rückblick und Resümee</strong></p>
<p><strong>Die High-Tech Partnering Conference ist eine exklusive Veranstaltung, in der junge High-Tech Unternehmen mit der Industrie zusammengebracht werden. Ziele der Technologiekonferenz sind die Anbahnung von Kunden-Lieferanten-Beziehungen, von Forschungs- und Entwicklungskooperationen, von Investitionen der Industrie in die Technologieunternehmen sowie von strategischen Kooperationen. Knapp 270 Teilnehmer tauschten sich am vergangenen Mittwoch in 330 One-to-One-Meetings, sieben themenbezogenen Workshops und angeregten Diskussionen aus.</strong></p>
<p>„Innovationen sind der Motor der Wirtschaft. Junge High-Tech Unternehmen sind jedoch im Management oder auch in den Vertriebsprozessen oft noch nicht optimal aufgestellt, um die großen Potenziale ihrer Innovationen zu heben. Hier helfen neben den finanziellen Mitteln strategische Partnerschaften und Netzwerke.“, betonte Dr. Michael Brandkamp, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds, zu Beginn der Konferenz.</p>
<p>Voraussetzung für diese längerfristigen strategischen Kooperationen ist Verständnis auf beiden Seiten. Konzern-Know-how kann daher hilfreich für Gründer von Spitzentechnologieunternehmen sein. Gleichzeitig muss den jungen High-Tech-Unternehmen langfristige Flexibilität und Schnelligkeit erhalten bleiben, um Innovationen voran treiben zu können.</p>
<p>Auch die Synergien zwischen den Technologieunternehmen des Fonds spielen eine immer größere Rolle. So bilden diese in einzelnen Branchen alle Stationen der Value Chain ab. Besonders deutlich wird dies in der Biotechnologie. Unternehmen aus den Bereichen Plattformtechnologie über die Wirkstoffentwicklung und der Diagnostik bis hin zum Delivery-Service gehören zum Portfolio, welches insgesamt aus 262 Unternehmen aller Branchen besteht.</p>
<p>Neben dem Aufbau neuer Netzwerke wurden auf der Technologiekonferenz in sieben themenbezogenen Workshops Zukunftstrends und Strategien diskutiert. Jeweils 5 Unternehmen präsentierten ihre Innovation einem Expertengremium und interessierten Teilnehmern. Themen von E-Mobility oder autonomes Fahren, über die Rolle der IT in der Arbeitswelt bis hin zu Innovationen versus Copycats wurden behandelt.</p>
<p>Den erneuerbaren Energien und deren Innovationsdruck wurde besonders viel Aufmerksamkeit geschenkt. Key-Note Speaker Prof. <strong>Fritz Vahrenholt, Vorsitzender der Geschäftsführer </strong>von <strong>RWE Innogy</strong>, stellte in seinem Vortrag sowie im Pressegespräch zum Thema „Cleantech“ heraus, wie essentiell Innovationen für die deutsche Energiewirtschaft sind. Um das Ziel zu erreichen, bis zum Jahr 2050 die gesamtdeutsche Stromerzeugung aus 80 % erneuerbaren Energien zu entwickeln, sei neben Innovationen außerdem ein klar definierter Aktionsplan der Bundesregierung notwendig. Derzeit stünden erneuerbare Energien ganz am Anfang ihrer Entwicklung. Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und gleichzeitig bezahlbaren Strom in einem stabilen Netz anbieten zu können, sei eine länderübergreifende, europäisch einheitliche Lösung gefragt.</p>
<p>„Die Partnerschaft mit den jungen Hightechs durch die Venture Capital Aktivitäten ist wichtig und ergänzt die Innovationsstrategie der RWE Innogy. So werden gemeinsam mit F&amp;E- und Demoprojekten Innovationen bei RWE sinnvoll umgesetzt“, so Vahrenholt.</p>
<p><strong>Oliver Stahl</strong>, <strong>CEO </strong>der<strong> Entelios AG</strong> ergänzt: „Das Ziel 80% erneuerbarer Energien bis 2050 zu erreichen ist ohne verbraucherseitige Massnahmen, also einer intelligenten Energiebedarfssteuerung (Demand Response) nicht zu erreichen. Um das Demand Response Potenzial von 8 GW allein in Industrie und Gewerbe zu heben, bedarf es der politischen Förderung sowie ein dafür angepasstes Marktdesign (u.a. im Bereich Bilanzkreismanagement).“</p>
<p>Mit der diesjährigen High-Tech Partnering Conference ist ein weiterer Schritt für den Erfolg neuer Technologien getätigt worden. Kooperationen zwischen Groß und Klein wurden auf den Weg gebracht. Abschließend wurden weitere Corporates aus der Industrie angekündigt, die demnächst auch öffentlichkeitswirksam vorgestellt werden.</p>
<p><strong>Über den High-Tech Gründerfonds</strong><strong><br />
</strong>Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&amp;E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 12 Industriekonzerne ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Qiagen, RWE Innogy, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 560,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 288,5 Mio. EUR Fonds II).</p>
<p><strong>Pressekontakt:<br />
</strong>High-Tech Gründerfonds Management GmbH<br />
Stefanie Zillikens  &#8211; Marketing &amp; Communications Manager<br />
Ludwig-Erhard-Allee 2 &#8211; 53175 Bonn<br />
Tel: +49 228 823001-07 &#8211; Fax: +49 228 823000-50<br />
<a href="mailto:s.zillikens@high-tech-gruenderfonds.de">s.zillikens@high-tech-gruenderfonds.de</a><br />
<a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2011/01/milestone-venture-capital-investiert-millionenbetrag-in-die-internationale-expansion-von-protected-networks-com/www.high-tech-gruenderfonds.de">www.high-tech-gruenderfonds.de</a></p>
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		<title>OakLabs</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die OakLabs GmbH erhält Seed-Finanzierung vom High-Tech Gründerfonds für intelligente Züchtungsverfahren Lesen Sie mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die OakLabs GmbH erhält Seed-Finanzierung vom High-Tech Gründerfonds für intelligente Züchtungsverfahren<br />
</strong><br />
<a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2012/02/die-oaklabs-gmbh-erhalt-seed-finanzierung-vom-high-tech-grunderfonds-fur-intelligente-zuchtungsverfahren/">Lesen Sie mehr</a></p>
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		<item>
		<title>Die OakLabs GmbH erhält Seed-Finanzierung vom High-Tech Gründerfonds für intelligente Züchtungsverfahren</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.high-tech-gruenderfonds.de/?p=6402</guid>
		<description><![CDATA[Mit zuverlässigen diagnostischen DNA-Markern von OakLabs wird die Entwicklung neuer Pflanzen-Sorten um bis zu zehn Jahre verkürzt. Der High-Tech Gründerfonds ermöglicht dem jungen Unternehmen mit seinem Seed-Investment, seine Technologie bis zur Marktreife zu entwickeln und in den Markt einzuführen. Hauptziel der Pflanzenzucht ist es, bestimmte Merkmale wie Resistenzen, Ertrag oder Geschmack zu optimieren. „Das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit zuverlässigen diagnostischen DNA-Markern von OakLabs wird die Entwicklung neuer Pflanzen-Sorten um bis zu zehn Jahre verkürzt.</strong> <strong>Der High-Tech Gründerfonds ermöglicht dem jungen Unternehmen mit seinem Seed-Investment, seine Technologie bis zur Marktreife zu entwickeln und in den Markt einzuführen.</strong></p>
<p>Hauptziel der Pflanzenzucht ist es, bestimmte Merkmale wie Resistenzen, Ertrag oder Geschmack zu optimieren. „Das ist nicht immer einfach – vor allem bei Merkmalen, die von mehr als einem Gen gesteuert werden“, erklärt Dr. Martina Schad, Biochemikerin und eine der beiden Gründer der OakLabs GmbH. Merkmale, die nur von einem Gen bestimmt werden, lassen sich mit heutigen DNA-Markern meist bereits verlässlich vorhersagen. Bei komplexen Merkmalen, wie Ertrag oder Geschmack, ist die Zuverlässigkeit der Vorhersage jedoch zu gering, um für die Züchtung von ökonomischem Nutzen zu sein. „Diese Lücke schließen wir. OakLabs entwickelt zuverlässige diagnostische DNA-Marker für komplexe Merkmale“, erklärt Dr. Schad. Die Analyse dieser Marker erlaubt die Vorhersage der Merkmale in einem frühen Entwicklungsstadium. „Mit Hilfe unserer Technik können die Nachkommen zur Weitervermehrung wesentlich früher und zielgerichtet im Hinblick auf komplexe Merkmale ausgewählt werden. Die Entwicklungszeit für eine neue Pflanzensorte mit verbesserten Eigenschaften wird dadurch um bis zu zehn Jahre verkürzt.“</p>
<p>Für sein intelligentes Verfahren vereint das Gründerteam Know-How aus Molekularbiologie und moderner Mathematik. „Wir kombinieren ein innovatives, auf DNA-Mikroarrays basierendes Laborverfahren mit dedizierten Algorithmen“, erklärt Dr. Jim Kallarackal, theoretischer Quantenphysiker und Mitgründer. „Mit der Investition des High-Tech Gründerfonds entwickeln wir unsere Technologie bis zur Marktreife und führen sie ab dem Sommer 2012 in den Markt ein.“</p>
<p>Kay Balster,  Investmentmanager beim High-Tech Gründerfonds, verdeutlicht die Investitionsgründe des Fonds: „Es gibt zwar einige Wettbewerber auf dem Markt, doch die von OakLabs entwickelte Technologie hat uns überzeugt. Bisher ist es den Wettbewerbern mit den bestehenden Verfahren nicht möglich, in wenigen Proben sehr viele DNA-Marker kosteneffizient zu analysieren. Die hohe Anzahl DNA-Marker ist aber unbedingt notwendig, um zuverlässige diagnostische DNA-Marker zu entwickeln.“</p>
<p>An Nutzpflanzen werden zukünftig immer höhere Erwartungen gestellt. Die kleiner werdende landwirtschaftliche Nutzfläche und der steigende Bedarf an Lebensmitteln erfordern leistungsfähige Pflanzen. „Die Pflanzenzüchtung ist ein forschungsintensiver Bereich mit großem Wachstumspotential. Das Marktvolumen für OakLabs&#8217; Angebot hat uns überzeugt“, fasst Balster seine Investitionsentscheidung zusammen.</p>
<p>Ab Herbst 2012 wird die OakLabs GmbH ihre Technologie Kunden aus der Tier- und Pflanzenzüchtung sowie aus Forschungsinstituten zur Verfügung stellen.</p>
<p><strong>Über die OakLabs GmbH<br />
</strong>Die OakLabs GmbH wurde 2011 von Dr. Martina Schad und Dr. Jim Kallarackal gegründet. Die OakLabs GmbH entwickelt zuverlässige diagnostische DNA-Marker für komplexe Merkmale in Pflanzen. Deren Analyse erlaubt die Vorhersage bestimmter Merkmale im frühen pflanzlichen Entwicklungsstadium und verkürzt so die Zucht einer neuen Pflanzensorte um bis zu zehn Jahre.</p>
<p><strong>Kontakt:<br />
</strong>OakLabs GmbH<br />
Dr. Martina Schad<br />
Neuendorfstraße 20b<br />
16761 Hennigsdorf<br />
Tel.: +49 178 357 67 21<br />
<a href="mailto:m.schad@oak-labs.com">m.schad@oak-labs.com</a><br />
<a href="http://www.oak-labs.com/">www.oak-labs.com</a></p>
<p><strong>Über den High-Tech Gründerfonds<br />
</strong>Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&amp;E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept” oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 12 Industriekonzerne ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Qiagen, RWE Innogy, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 561 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 288,5 Mio. EUR Fonds II).</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><strong><br />
</strong>High-Tech Gründerfonds Management GmbH<br />
Kay Balster<br />
Investmentmanager<br />
Ludwig-Erhard-Allee 2<br />
53175 Bonn<br />
Tel: +49 228 823001-0<br />
Fax: +49 228 823000-50<br />
<a href="mailto:info@high-tech-gruenderfonds.de">info@high-tech-gruenderfonds.de</a><br />
<a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/">www.high-tech-gruenderfonds.de</a></p>
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		<title>crossvertise GmbH: High-Tech Gründerfonds und Investment-Konsortium BambooVentures finanzieren die erste medienübergreifende Buchungsplattform für Werbeträger</title>
		<link>http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2012/02/crossvertise-gmbh-high-tech-grunderfonds-und-investment-konsortium-bambooventures-finanzieren-die-erste-medienubergreifende-buchungsplattform-fur-werbetrager/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=crossvertise-gmbh-high-tech-grunderfonds-und-investment-konsortium-bambooventures-finanzieren-die-erste-medienubergreifende-buchungsplattform-fur-werbetrager</link>
		<comments>http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2012/02/crossvertise-gmbh-high-tech-grunderfonds-und-investment-konsortium-bambooventures-finanzieren-die-erste-medienubergreifende-buchungsplattform-fur-werbetrager/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzierung durch den High-Tech Gründerfonds und einem Konsortium um BambooMedia &#8211; ein Ableger der BambooVentures GmbH- liegt im fast siebenstelligen Bereich und sichert den Launch der weltweit ersten crossmedialen Buchungsplattform für Werbemedien. crossvertise ist ein Online-Marktplatz, auf dem Agenturen und werbetreibende Unternehmen sich umfassend informieren und Werbemedien aller Art erstmals direkt und einfach online [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Finanzierung durch den High-Tech Gründerfonds und einem Konsortium um BambooMedia &#8211; ein Ableger der BambooVentures GmbH- liegt im fast siebenstelligen Bereich und sichert den Launch der weltweit ersten crossmedialen Buchungsplattform für Werbemedien</strong>.</p>
<p>crossvertise ist ein Online-Marktplatz, auf dem Agenturen und werbetreibende Unternehmen sich umfassend informieren und Werbemedien aller Art erstmals direkt und einfach online buchen können.</p>
<p>Der erfolgreiche Abschluss der Finanzierungsrunde fällt mit dem Startschuss zum offenen Betatesting der Buchungsplattform zusammen. Bereits jetzt ist ein Großteil der Werbeträger aus den Bereichen Radio und Außenwerbung direkt online buchbar. Werbeträger der Mediengattungen Print, TV, Kino, Online und Mobile sind derzeit auf Anfrage verfügbar und werden bis zum offiziellen Go-Live im zweiten Quartal 2012 nach und nach in den Marktplatz integriert sein.</p>
<p>Mit dem Angebot einer für jeden zugänglichen Mediaeinkaufsplattform will sich crossvertise als innovativer Player im Werbe-/Medienmarkt (2010 Gesamtmarktvolumen Deutschland 29,5 Mrd. EUR, weltweit über 300 Mrd. EUR) etablieren. Damit ermöglicht das Münchner Start-up insbesondere kleinen und mittelgroßen Unternehmen sowie Agenturen einen effizienten Zugang zu dem stark fragmentierten und kaum überschaubaren Angebot an Werbemedien. CEO Matthias Völcker erklärt: „Durch die erfolgreich abgeschlossene Finanzierung blicken wir voller Zuversicht in die Zukunft und können gestärkt den Markteintritt angehen. Obwohl wir bereits eine Vielzahlregistrierter Nutzer auf der Plattform haben, freuen wir uns über noch viele weitere, mit deren Hilfe wir unsere Plattform gemäß den Kundenbedürfnissen optimieren können.“</p>
<p>Zum Investmentkonsortium BambooMedia gehört neben den Privatinvestoren Michael Streich und Dr. Maximilian Levasier (Gründer der BambooVentures GmbH), sowie Dr. Hellmut Kirchner (5K Investment GmbH) die FIRST VALUE AG, mit zahlreichen finanzstarken und erfahrenen Anteilseignern. „Obwohl BambooVentures vornehmlich auf die Cleantech-Branche spezialisiert ist, hat uns nicht zuletzt die Tatsache überzeugt, dass das Team mit seiner Zielstrebigkeit in nur zwei Jahren die größte übergreifende Mediadatenbank Deutschlands aufbauen und bereits während der geschlossenen Beta-Phase sechsstellige Umsätze erzielen konnte“, so Dr. Maximilian Levasier. „Der High-Tech-Gründerfonds glaubt fest an den Erfolg der Geschäftsidee und freut sich mit crossvertise ein weiteres erfolgversprechendes Start-up im Portfolio zu haben und“, so Christine Schmidl, verantwortliche Investmentmanagerin des Leadinvestors.</p>
<p><strong>Über crossvertise:<br />
</strong>Das Projekt, 2009 unter dem Namen werbetraeger24 initiiert und Anfang 2011 als crossvertise GmbH firmiert, erfuhr von Beginn an viel Zuspruch. So erhielt es früh eine gemeinsame Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und der EU (EXIST-Gründerstipendium), kostenlose Büroräume am LMU Entrepreneurship Center und gehörte zu den Siegern des Münchner Businessplanwettbewerbs 2011. Dadurch konnte das Gründertrio um Matthias Völcker, Thomas Masek und Maximilian Balbach ein motiviertes Team aufbauen und viele langjährige Branchenexperten gewinnen, die bei der Entwicklung der Buchungsplattform und dem Aufbau eines umfassenden Netzwerks behilflich waren. Das Team bereitet nun mit Hochdruck den Markteintritt vor.</p>
<p><strong>Kontakt:<br />
</strong>crossvertise GmbH<br />
Denise Böck<br />
Landwehrstraße 39<br />
80336 München<br />
Tel: 089/21557903-0<br />
Fax: 089/21557903-9<br />
<a href="mailto:presse@crossvertise.com">presse@crossvertise.com</a><br />
<a href="http://www.crossvertise.com">www.crossvertise.com</a></p>
<p><strong>Über den High-Tech Gründerfonds:</strong><br />
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&amp;E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bun­desministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 12 Indust­riekonzerne ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Qiagen, RWE Innogy, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 561 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 288,5 Mio. EUR Fonds II).</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
High-Tech Gründerfonds Management GmbH<br />
Christine Schmidl<br />
Investment Managerin<br />
Ludwig-Erhard-Allee 2<br />
53175 Bonn<br />
Tel: +49 228 823001-00<br />
Fax: +49 228 823000-50<br />
<a href="mailto:info@high-tech-gruenderfonds.de">info@high-tech-gruenderfonds.de</a><br />
<a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/">http://www.high-tech-gruenderfonds.de/</a></p>
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		<item>
		<title>Conceptboard erhält Finanzierung durch High-Tech Gründerfonds und  Seedfonds BW</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.high-tech-gruenderfonds.de/?p=6328</guid>
		<description><![CDATA[Das Stuttgarter Startup Conceptboard sichert sich die Finanzierung durch den High-Tech Gründerfonds und den Seedfonds Baden-Württemberg. Die innovative Software-as-a-Service-Lösung und ein stark wachsender Markt überzeugte die Investoren. Das Team von Conceptboard bietet mit seiner selbst entwickelten Cloud-Software einen neuen Ansatz im Bereich der Online-Teamarbeit: Auf dem Online-Whiteboard können mehrere Nutzer an Dokumenten und Konzepten arbeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Stuttgarter Startup Conceptboard sichert sich die Finanzierung durch den High-Tech Gründerfonds und den Seedfonds Baden-Württemberg. Die innovative Software-as-a-Service-Lösung und ein stark wachsender Markt überzeugte die Investoren.</strong></p>
<p>Das Team von Conceptboard bietet mit seiner selbst entwickelten Cloud-Software einen neuen Ansatz im Bereich der Online-Teamarbeit: Auf dem Online-Whiteboard können mehrere Nutzer an Dokumenten und Konzepten arbeiten &#8211; gleichzeitig und von überall aus. High-Tech Gründerfonds und Seedfonds BW haben das Potenzial der Conceptboards erkannt und stellen mit ihrer Beteiligung die Finanzierung der nächsten Entwicklungsschritte sicher.</p>
<p>„Conceptboard adressiert mit seiner Plattform ein zentrales Problem unserer globalisierten Gesellschaft: Die direkte und effiziente standortübergreifende Zusammenarbeit. Wir sind überzeugt, dass das motivierte Team von Conceptboard seine Lösung erfolgreich am Markt etablieren wird”, erläutert Roman Loch von der LBBW Venture Capital GmbH, die den Seedfonds BW mitmanagt, dazu.</p>
<p>Bisher wird Conceptboard vor allem in der Kreativ-Wirtschaft und im Bildungsbereich eingesetzt. In Zukunft sollen neue Anwendergruppen mittels branchenspezifischer Erweiterungen hinzugewonnen werden.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr über die Finanzierung durch den High-Tech Gründerfonds und den Seedfonds BW.“, sagt Daniel Bohn, Geschäftsführer von Conceptboard, „Mit dem Kapital können wir unser Produkt weiterentwickeln und unser Team ausbauen. Langfristig planen wir außerdem, Conceptboard als offene Plattform aufzustellen und Kooperationen mit Software- und Hardware-Herstellern einzugehen.“</p>
<p><strong>Conceptboard GmbH<br />
</strong>Die Conceptboard GmbH bietet eine Applikation, mit der Teams ihre Projekte von Brainstorming und Konzeption, über Ausarbeitung und Feedback-Zyklen bis hin zum Management von Änderungswünschen begleiten können, an. Durch die visuelle Oberfläche werden Arbeitsunterlagen, Konzepte und Ideen effizient ausgetauscht und können direkt im Team diskutiert werden.</p>
<p>Gegründet wurde die Conceptboard GmbH im Herbst 2010 von Daniel Bohn und Christian Schröder. Kurze Zeit später beteiligten sich die privaten Investoren Michael Pott, Matthias Storch und Christopher Münchhoff an dem Stuttgarter Startup.</p>
<p><strong>Kontakt:<br />
</strong>Conceptboard GmbH<br />
Daniel Bohn<br />
Stöckachstraße 16<br />
70190 Stuttgart<br />
Tel.: +49 711 50 888 02 40<br />
Fax: +49 711 50 888 02 49<br />
<a href="mailto:daniel.bohn@conceptboard.com">daniel.bohn@conceptboard.com</a><br />
<a href="http://www.conceptboard.com">www.conceptboard.com</a></p>
<p><strong>Über den Seedfonds BW<br />
</strong>Der Seedfonds BW unterstützt zusammen mit dem High-Tech Gründerfonds junge Technologieunternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg in der frühen Gründungs- oder Seedphase durch Bereitstellung von Beteiligungskapital. Die Investoren des Seedfonds BW sind neben dem Land Baden-Württemberg (Ministerium für Finanzen und Wirtschaft), die L-Bank, die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH und die LBBW Venture Capital GmbH.</p>
<p><strong>Kontakt:<br />
</strong>LBBW Venture Capital GmbH<br />
Roman Loch<br />
Investmentmanager<br />
Königstr. 10c<br />
70173 Stuttgart<br />
Tel.: +49 711 3058920-32<br />
Fax: +49 711 3058920-99<br />
<a href="mailto:roman.loch@lbbw-venture.de">roman.loch@lbbw-venture.de</a><br />
<a href="http://www.lbbw-venture.de/">www.lbbw-venture.de</a><br />
<a href="http://www.seedfonds-bw.de/">www.seedfonds-bw.de</a></p>
<p><strong>Über den High-Tech Gründerfonds<br />
</strong>Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&amp;E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept” oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 12 Industriekonzerne ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Qiagen, RWE Innogy, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 561 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 288,5 Mio. EUR Fonds II).</p>
<p><strong>Kontakt:<br />
</strong>High-Tech Gründerfonds Management GmbH<br />
Jan Sessenhausen<br />
Investmentmanager<br />
Ludwig-Erhard-Allee 2<br />
53175 Bonn<br />
Tel: +49 228 823001-0<br />
Fax: +49 228 823000-50<br />
<a href="mailto:info@high-tech-gruenderfonds.de">info@high-tech-gruenderfonds.de</a><br />
<a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de">www.high-tech-gruenderfonds.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Implandata</title>
		<link>http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2012/01/implandata/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=implandata</link>
		<comments>http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2012/01/implandata/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.high-tech-gruenderfonds.de/?p=6339</guid>
		<description><![CDATA[1,4 Millionen Series A Finanzierung von Implandata Ophthalmic Products GmbH: Neuartiges Diagnosetool zur Therapie von „Grünem Star“ kurz vor Markteintritt Lesen Sie mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1,4 Millionen Series A Finanzierung von Implandata Ophthalmic Products GmbH: Neuartiges Diagnosetool zur Therapie von „Grünem Star“ kurz vor Markteintritt<br />
</strong><br />
<a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2012/01/14-millionen-series-a-finanzierung-von-implandata-ophthalmic-products-gmbh-neuartiges-diagnosetool-zur-therapie-von-%e2%80%9egrunem-star%e2%80%9c-kurz-vor-markteintritt/">Lesen Sie mehr</a></p>
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		<item>
		<title>1,4 Millionen Series A Finanzierung von Implandata Ophthalmic Products GmbH: Neuartiges Diagnosetool zur Therapie von „Grünem Star“ kurz vor Markteintritt</title>
		<link>http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2012/01/14-millionen-series-a-finanzierung-von-implandata-ophthalmic-products-gmbh-neuartiges-diagnosetool-zur-therapie-von-%e2%80%9egrunem-star%e2%80%9c-kurz-vor-markteintritt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=14-millionen-series-a-finanzierung-von-implandata-ophthalmic-products-gmbh-neuartiges-diagnosetool-zur-therapie-von-%25e2%2580%259egrunem-star%25e2%2580%259c-kurz-vor-markteintritt</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.high-tech-gruenderfonds.de/?p=6316</guid>
		<description><![CDATA[Die Implandata Ophthalmic Products GmbH mit Sitz in Hannover überzeugt mit innovativer Medizintechnik und bringt in Kürze ein erfolgsversprechendes System zur Überwachung der chronischen Augenkrankheit Glaukom auf den Markt. Der Hannover Beteiligungsfonds, High-Tech Gründerfonds sowie eine Gruppe von Privatinvestoren investieren in einem ersten Closing rund 1,4 Millionen Euro in das junge Medizintechnikunternehmen. Die Implandata Ophthalmic [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Implandata Ophthalmic Products GmbH mit Sitz in Hannover überzeugt mit innovativer Medizintechnik und bringt in Kürze ein erfolgsversprechendes System zur Überwachung der chronischen Augenkrankheit Glaukom auf den Markt. Der Hannover Beteiligungsfonds, High-Tech Gründerfonds sowie eine Gruppe von Privatinvestoren investieren in einem ersten Closing rund 1,4 Millionen Euro in das junge Medizintechnikunternehmen. </strong></p>
<p>Die Implandata Ophthalmic Products GmbH (IOP) hat ein neuartiges System entwickelt, das die kontinuierliche Messung des Augeninnendrucks bei Glaukom Patienten ermöglicht. So kann die Krankheit rechtzeitig erkannt und die Patienten vor Erblindung geschützt werden. Dieses neuartige Diagnosetool kann sogar telemedizinisch angewendet werden. Häufige Arztbesuche sind somit nicht mehr zwingend erforderlich.</p>
<p>Das IOP-System besteht aus einem minimal-invasiven Mikrosensor und einem externen Handgerät. Der Patient kann damit seinen Augeninnendruck in beliebiger Häufigkeit auf simpler Weise sogar zu Hause messen. Die leichte und sichere Handhabung überzeugt Patienten und Ärzte gleichermaßen – die Akzeptanz des IOP-Systems war bereits in der Testphase hoch. Denn durch die genaue und permanente Beobachtung des Augendrucks werden bereits nach kurzer Anwendungszeit erste Therapieerfolge erwartet. Zudem fühlen sich die Patienten auch außerhalb der Arztpraxen mit dem System sicher und gut betreut. Bei einer dauerhaften Anwendung des IOP-Systems kann die Therapie ganz auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten angepasst werden. Somit besteht kaum die Gefahr der Über- oder Untermedikation.</p>
<p>Das Unternehmen hat den CE-Zulassungsprozess bereits begonnen, erste Implantationen durchgeführt und erwartet innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monaten den Markteintritt. Mediziner weltweit bekunden hohes Interesse am Einsatz des IOP-Systems und auch global vertretene Firmen interessieren sich zunehmend für mögliche Partnerschaften.</p>
<p>„Mit dem ersten Closing über 1,4 Millionen Euro haben wir die Grundlage für den weiteren Ausbau des Unternehmens gelegt“, so Max G. Ostermeier, Co-Gründer und Geschäftsführer der IOP. „Wir werden im 1. Quartal 2012 mindestens weitere 800.000 Euro neues Geld einwerben, insbesondere um die Realisierung komplementärer Produktlinien sowie die Internationalisierung voranzutreiben“, ergänzt Ostermeier. Gespräche mit möglichen Investoren für ein zweites Closing befänden sich in einem fortgeschrittenem Stadium und das Closing soll bis Ende März 2012 abgeschlossen sein, teilt Max G.  Ostermeier mit.</p>
<p>&#8220;Wir freuen uns, dass es dem Implandata Team  gelungen ist ,mit der Seedfinazierung durch den High-Tech Gründerfonds und den Hannover Innovations Fonds wichtige Meilensteine wie erste Implantationen zur ereichen und weitere Investoren zu begeistern.&#8221; ergänzt Dr. Matthias Dill, verantwortlicher Investmentmanager beim High-Tech Gründerfonds.</p>
<p>Glaukom oder auch „grüner Star“ ist eine häufige und chronische Erkrankung der Augen, bei der erhöhter Augeninnendruck zur irreversiblen Schädigung des Sehnervs und ultimativ zur Erblindung des Patienten führt. Gegenwärtige diagnostische Ansätze erlauben nur eine unzureichende Überwachung des Augeninnendrucks, weshalb die primär drucksenkenden Therapieansätze vielfach fehlschlagen.</p>
<p><strong>Kontakt Implandata:</strong><strong><br />
</strong>Implandata Ophthalmic Products GmbH<br />
Max G. Ostermeier<br />
Vahrenwalder Straße 7<br />
30165 Hannover<br />
Tel.: +49 511 – 9357213<br />
Fax: +49 511 – 9357217<br />
<a href="mailto:mostermeier@implandata.com">mostermeier@implandata.com</a></p>
<p><strong>Über den High-Tech Gründerfonds</strong><br />
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&amp;E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bun­desministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 12 Indust­riekonzerne ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Qiagen, RWE Innogy, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 561 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 288,5 Mio. EUR Fonds II).</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
High-Tech Gründerfonds Management GmbH<br />
Dr. Matthias Dill<br />
Investment Manager<br />
Ludwig-Erhard-Allee 2<br />
53175 Bonn<br />
Tel: +49 228 823001-00<br />
Fax: +49 228 823000-50<br />
<a href="mailto:info@high-tech-gruenderfonds.de">info@high-tech-gruenderfonds.de</a><br />
<a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/">http://www.high-tech-gruenderfonds.de/</a><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cleantech – Energiemärkte der Zukunft</title>
		<link>http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2012/01/cleantech-%e2%80%93-energiemarkte-der-zukunft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cleantech-%25e2%2580%2593-energiemarkte-der-zukunft</link>
		<comments>http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2012/01/cleantech-%e2%80%93-energiemarkte-der-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.high-tech-gruenderfonds.de/?p=6310</guid>
		<description><![CDATA[Sharing Expertise auf der Technologiekonferenz am 1. Februar in Bonn Die Energiepolitik der Bundesregierung setzt ein klares Zeichen in Richtung Cleantech, also auf saubere, umweltschonende Technologien. Ziel ist dabei eine gleichbleibend gesicherte und kostengünstige Energie-versorgung in Deutschland. Dies stellt Energieunternehmen vor große Herausforderungen, besonders im Bereich der erneuerbaren Energien. Innovative Lösungen auch kleiner Start-Up-Unternehmen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sharing Expertise auf der Technologiekonferenz am 1. Februar in Bonn</strong></p>
<p><strong>Die Energiepolitik der Bundesregierung setzt ein klares Zeichen in Richtung Cleantech, also auf saubere, umweltschonende Technologien. Ziel ist dabei eine gleichbleibend gesicherte und kostengünstige Energie-versorgung in Deutschland. Dies stellt Energieunternehmen vor große Herausforderungen, besonders im Bereich der erneuerbaren Energien. Innovative Lösungen auch kleiner Start-Up-Unternehmen sind im Trend. Prof. Fritz Vahrenholt, CEO RWE Innogy GmbH, Oliver Stahl, CEO Entelios AG und Dr. Michael Brandkamp, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds diskutieren im Pressegespräch auf der High-Tech Partnering Conference am 1. Februar 2012 in Bonn über die Herausforderungen der deutschen Energiewirtschaft und zeigen neue Wege auf.</strong></p>
<p>Im  Bereich Cleantech haben die erneuerbaren Energien einen großen Stellenwert. Nicht zuletzt durch das Energiekonzept der Bundesregierung stellen die großen Energiekonzerne nach und nach auf Wind, Biomasse und Co. um. Technologische Innovationen sind die Voraussetzung, um sich den Herausforderungen der Energiewende zu stellen. Doch die Energiekonzerne stehen vor einem Dilemma. Trotz knapper werdender monetärer Ressourcen muss weiter in diese neuen Technologien investiert werden. Sinnvolle Synergien sind gefragt.</p>
<p>Hier setzt der High-Tech Gründerfonds II und seine Portfoliounternehmen an. Schon jetzt werden durch den Fonds Technologie-Start-Ups gefördert, die unterschiedliche erneuerbare Technologien abdecken, wie beispielsweise Systemlösungen für Offshoresicherheitstechnik, neue Messtechniken für Biogasanlagen, modulare Kleinstwasserkraftwerke und innovative Ansätze im Bereich der Solarenergie.</p>
<p>Fritz Vahrenholt erklärt: „Energiewende bedeutet, neuartige Formen der Stromerzeugung in großem Maßstab nutzbar zu machen und neue Ideen nicht nur zuzulassen, sondern auch zu unterstützen. RWE Innogy gehört mittlerweile zu den führenden europäischen Venture Capital Investoren im Bereich Erneuerbare Energien. Die Beteiligung am High-Tech Gründerfonds II trägt dieser Entwicklung Rechnung. Der Fonds ist ein wichtiger Schritt für den Erfolg neuer Technologien, die wir dringend für den Umbau unserer Energieversorgung in Deutschland und Europa brauchen.“</p>
<p> Trends und Innovationen auf den Energiemärkten diskutieren Corporates und Gründer beim Workshop „Smart Energy &#8211; Innovativ, ökologisch, wirtschaftlich“ sowie auf dem Pressegespräch auf der High-Tech Partnering Conference, die bereits zum dritten Mal in Bonn stattfindet. Die Technologiekonferenz des High-Tech Gründerfonds hat sich als zentrale Networking-Plattform zwischen innovativen Technologieunternehmen und der etablierten Industrie entwickelt. Die rund 200 hochrangigen Vertreter aus Industrie und Wirtschaft erwartet eine Mischung aus anspruchsvollen Fachworkshops, prominenten Keynote Speakern und hochkarätigen Podiumsdiskussionen.</p>
<p><strong><em>Mehr zum Programm der Technologiekonferenz unter www.high-tech-gruenderfonds.de.</em></strong></p>
<p><strong><em>Medienvertreter sind zur Technologiekonferenz sowie zum Pressegespräch um 11:30 Uhr zum Thema Cleantech – Energie der Zukunft herzlich eingeladen und können sich formlos per Mail (s.zillikens@high-tech-gruenderfonds.de) anmelden.</em></strong></p>
<p><strong>Über den High-Tech Gründerfonds</strong><strong><br />
</strong>Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&amp;E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 12 Industriekonzerne ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Qiagen, RWE Innogy, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 560,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 288,5 Mio. EUR Fonds II).</p>
<p><strong>Pressekontakt:<br />
</strong>High-Tech Gründerfonds Management GmbH<br />
Stefanie Zillikens  &#8211; Marketing &amp; Communications Manager<br />
Ludwig-Erhard-Allee 2 &#8211; 53175 Bonn<br />
Tel: +49 228 823001-07 &#8211; Fax: +49 228 823000-50<br />
<a href="mailto:s.zillikens@high-tech-gruenderfonds.de">s.zillikens@high-tech-gruenderfonds.de</a><br />
<a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2011/01/milestone-venture-capital-investiert-millionenbetrag-in-die-internationale-expansion-von-protected-networks-com/www.high-tech-gruenderfonds.de">www.high-tech-gruenderfonds.de</a></p>
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