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		<title>t-cell Europe</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[t-cell Europe GmbH schließt erste Finanzierungsrunde erfolgreich ab. Lesen Sie mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>t-cell Europe GmbH schließt erste Finanzierungsrunde erfolgreich ab.</strong><br />
<a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2012/05/t-cell-europe-gmbh-schliest-erste-finanzierungsrunde-erfolgreich-ab/">Lesen Sie mehr</a></p>
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		<title>t-cell Europe GmbH schließt erste Finanzierungsrunde erfolgreich ab</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die t-cell Europe GmbH, ein Spin-off des Berlin-Brandenburg Centers für Regenerative Therapien, hat in ihrer ersten Finanzierungsrunde insgesamt 1,45 Mio. Euro von dem High-Tech Gründerfonds, der Constantin Bastian Leander Venture Capital GmbH sowie der ILB-Förderbank des Landes Brandenburg erhalten. Das Start-up-Unternehmen, mit Sitz in Kleinmachnow bei Berlin, wurde 2010 gegründet und widmet sich der Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die t-cell Europe GmbH, ein Spin-off des Berlin-Brandenburg Centers für Regenerative Therapien, hat in ihrer ersten Finanzierungsrunde insgesamt 1,45 Mio. Euro von dem High-Tech Gründerfonds, der Constantin Bastian Leander Venture Capital GmbH sowie der ILB-Förderbank des Landes Brandenburg erhalten. Das Start-up-Unternehmen, mit Sitz in Kleinmachnow bei Berlin, wurde 2010 gegründet und widmet sich der Entwicklung und anschließenden Vermarktung von T-Zell-basierten Therapien. Das erste Referenzprodukt, ein T<sub>reg</sub>-Zellprodukt für Nierentransplantationen, wird aktuell auf Grundlage der unternehmenseigenen sowie patentgeschützten Plattform-Technologie entwickelt.</strong></p>
<p>Jedes Jahr erhalten mehr als 30.000 Patienten in Europa und den USA die Niere eines lebenden oder verstorbenen Spenders. Leider erkennt das Immunsystem der Patienten das Spenderorgan als fremdartig und stößt es daher regelmäßig ab. Um diese Abwehrreaktion des Körpers zu überwinden, müssen Ärzte ihre Patienten zeitlebens auf eine Therapie mit Medikamenten setzen, die das Immunsystem unterdrücken. Dies hat allerdings oft schwere Nebenwirkungen und Begleiterkrankungen, wie Infektionen, Krebs, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, zur Folge. Die Technologie von t-cell wurde konzipiert, um die dauerhafte Immunsystem-Unterdrückung zu ersetzen. Dies geschieht durch den Einsatz eines speziellen Typs von Zellen des Immunsystems: sogenannter „regulatorischer T-Zellen (T<sub>reg</sub>)“. T<sub>reg</sub>-Zellen spielen naturgemäß eine zentrale Rolle, indem sie Überreaktionen in unserem Immunsystem verhindern. Das ausgeklügelte Konzept von t-cell verwendet therapeutische T<sub>reg</sub>-Zellen als Werkzeug, um das Immunsystem der Patienten dazu zu bringen, die fremde Niere als eigene zu akzeptieren.</p>
<p>„Die Technologie von t-cell adressiert einen Milliarden-Euro-Markt mit klaren medizinischen Notwendigkeiten. Da es derzeit kein T-Zell-basiertes Produkt auf dem Markt gibt, ist die Entwicklung vor allem für große biopharmazeutische Unternehmen interessant, die ihre Produkt-Pipeline ergänzen wollen. Somit wird der zukünftige Wert dieses innovativen Produktes klar von der Nachfrage der Pharmaindustrie nach zellbasierten Therapien getrieben. Das große Anwendungspotenzial in Verbindung mit einer patentrechtlich gesicherten Technologie war letztendlich für unser Engagement im Rahmen dieser Finanzierungsrunde entscheidend“, erläutert Dr. Caroline Fichtner, Senior Investment Managerin bei dem High-Tech Gründerfonds.</p>
<p>„Als strategischer Investor streben wir stets einen langfristigen unternehmerischen Erfolg auf partnerschaftliche Weise zusammen mit dem Management und zum Wohl des Unternehmens an. Bei t-cell haben vor allem das interdisziplinäre Gründer-Team sowie die Technologie unser Interesse geweckt. Bereits seit einigen Jahren unterstützen wir aktiv den Verein Junge Helden, welcher sich der Aufklärung rund um das Thema Organspende widmet. Die Aussicht mit so einer revolutionären Therapie die oft negativen Folgen einer Immunsuppression nach Transplantation deutlich reduzieren zu können, hat uns zu einem Investment bei t-cell bewogen“, so Dr. Peter Smeets, geschäftsführender Gesellschafter der Constantin Bastian Leander Venture Capital GmbH.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr im Rahmen unserer Seed-Finanzierung den High-Tech Gründerfonds sowie die Constantin Bastian Leander Venture Capital GmbH als Investoren gewonnen zu haben. Die Finanzierung ermöglicht uns die Weiterentwicklung und Validierung unserer Plattformtechnologie nach pharmazeutischen Kriterien, um anschließend die klinischen Studien durchführen zu können“, sagt Dr. Claudia Ulbrich, CEO der t-cell Europe GmbH. „Als ich das Unternehmen im vergangenen Jahr zum ersten Mal kennenlernte, war ich sofort von dem Team, der Technologie sowie den Kommerzialisierungsaussichten überzeugt. Es freut mich daher sehr, dass wir nun so schnell bereits den ersten Meilenstein erreichen und dem Unternehmen eine Finanzierung sichern konnten“, so Dr. Claudia Ulbrich weiter.</p>
<p><strong>Über die t-cell Europe GmbH<br />
</strong>Das Ziel der t-cell Europe GmbH (ein Spin-off des Berlin-Brandenburg Centers für Regenerative Therapien, eines Translationszentrums der Charité Universitätsmedizin Berlin und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht), ist es, unter Verwendung der geschützten Plattform-Technologie neue T-Zell-basierte Therapien zu entwickeln und diese zu vermarkten. Das erste Referenzprodukt wird ein T<sub>reg</sub>-Zellprodukt für Nierentransplantationen sein. t-cell hat eine starke Stellung hinsichtlich geschützter Rechte an geistigem Eigentum (IP), die nicht umgangen werden kann.</p>
<p><strong>Kontakt:<br />
</strong>t-cell Europe GmbH<br />
Dr. Claudia Ulbrich<br />
CEO<br />
Albert-Einstein-Ring 1<br />
14532 Kleinmachnow<br />
Telefon:+49 (0) 33203-182575<br />
Fax:+49 (0) 33203-182576<br />
E-Mail: <a href="mailto:c.ulbrich@t-cell.de">c.ulbrich@t-cell.de</a><br />
Web: <a href="http://www.t-cell.de/">http://www.t-cell.de</a></p>
<p><strong>Über die Constantin Bastian Leander Venture Capital GmbH<br />
</strong>Die Constantin Bastian Leander Venture Capital GmbH (&#8220;CBL&#8221;) wurde im Jahr 2000 von den heutigen geschäftsführenden Gesellschaftern Dr. Rainer Zimmermann und Dr. Peter Smeets zu gleichen Teilen gegründet. Unternehmenszweck der CBL ist die Eingehung von Investments im Bereich Venture Capital bei vornehmlich Technologie-Unternehmen, die sich in frühen Unternehmensphasen befinden, der Erwerb von sogenannten Old Economy Unternehmen, die sich in Sonder- oder Turn-around-Situationen befinden, sowie der Kauf von Immobilien.</p>
<p><strong>Über den High-Tech Gründerfonds<br />
</strong>Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&amp;E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 13 Industriekonzerne ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Qiagen, RWE Innogy, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 563 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 291 Mio. EUR Fonds II).</p>
<p><strong>Kontakt:<br />
</strong>High-Tech Gründerfonds Management GmbH<br />
Frau Dr. Caroline Fichtner<br />
Senior Investment Managerin<br />
Ludwig-Erhard-Allee 2<br />
53175 Bonn<br />
Tel.: +49 228 823001–00<br />
Fax: +49 228 823000–50<br />
<a href="mailto:info@high-tech-gruenderfonds.de">info@high-tech-gruenderfonds.de</a> <br />
<a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/">http://www.high-tech-gruenderfonds.de/</a></p>
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		<title>Algiax</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[High-Tech Gründerfonds, Privatinvestoren und KfW investieren 4,3 Millionen EURO in Algiax Pharmaceuticals GmbH. Lesen Sie mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>High-Tech Gründerfonds, Privatinvestoren und KfW investieren 4,3 Millionen EURO in Algiax Pharmaceuticals GmbH.<br />
</strong><a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2012/05/high-tech-grunderfonds-privatinvestoren-und-kfw-investieren-43-millionen-euro-in-algiax-pharmaceuticals-gmbh/">Lesen Sie mehr</a><strong><br />
</strong></p>
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		<item>
		<title>High-Tech Gründerfonds, Privatinvestoren und KfW investieren 4,3 Millionen EURO in Algiax Pharmaceuticals GmbH</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuartige Therapie im Bereich des Neuropathischen Schmerz Die Algiax Pharmaceuticals GmbH mit Sitz in Erkrath, ist ein im Juli 2011 gegründetes  biotechnologisches Forschungsunternehmen. Sie widmet sich der Forschung und Entwicklung innovativer Produkte im Bereich der ZNS Erkrankungen und Funktionsstörungen mit einem Fokus auf neuropathischen Schmerz. Ein Konsortium aus privaten Investoren sowie der KfW und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuartige Therapie im Bereich des Neuropathischen Schmerz</strong></p>
<p><strong>Die Algiax Pharmaceuticals GmbH mit Sitz in Erkrath, ist ein im Juli 2011 gegründetes  biotechnologisches Forschungsunternehmen. Sie widmet sich der Forschung und Entwicklung innovativer Produkte im Bereich der ZNS Erkrankungen und Funktionsstörungen mit einem Fokus auf neuropathischen Schmerz. Ein Konsortium aus privaten Investoren sowie der KfW und dem High-Tech Gründerfonds investierten in einem ersten Closing rund 4,3 Millionen Euro in die Algiax.</strong></p>
<p>Schmerzen sind der vorrangige Grund für einen Arztbesuch in Deutschland. Chronischer neuropathischer Schmerz tritt nach Angaben des Deutschen Forschungsverbunds Neuropathischer Schmerz (DFNS) mit einer Prävalenz von etwa 6% auf; dies entspricht knapp 5 Millionen erkrankten Deutschen. Die globalen Kosten für die diversen Behandlungen von neuropatischem Schmerz betrugen im Jahr 2010 ca. 4,8 Milliarden US $ mit einem geschätzten Anstieg auf 10 Milliarden US $ für das Jahr 2018.</p>
<p>Für eine dauerhafte Therapie des neuropathischen Schmerz werden derzeit Medikamente mit unterschiedlichen Wirkmechanismen eingesetzt. Neben der geringen Effektivität beeinträchtigen vor allem Resistenzen, schwerwiegende Nebenwirkungen oder Abhängigkeiten den Behandlungserfolg. Aktuelle Therapieoptionen ermöglichen keine Heilung, sondern erzielen eine Linderung der Schmerzen um &gt;30-50%. Das bedingt einen dringenden Bedarf nach neuen wirksameren und sicheren Arzneimitteln.</p>
<p>Die Algiax Pharmaceuticals hat die Zielsetzung, die erste kausaltherapeutische Behandlung chronisch neuropathischer Schmerzsyndrome zu etablieren. Die von Algiax patentierten Wirkstoffe (späte präklinische Entwicklungsphase) zielen nicht nur auf die Symptome des neuropathischen Schmerzes ab, sondern  ermöglichen eine ursächliche Therapie der Schmerzinduktion. Der Mechanismus: Eine Hemmung schmerzkausaler Prozesse stellt eine therapeutische Intervention auf frühestmöglicher Stufe dar. Sie kann nicht nur die Ausprägung neuropathischer Schmerzsyndrome, sondern darüber hinaus auch die Etablierung schmerzinduzierter Folgeerkrankungen verhindern. In präklinischen Studien konnte gezeigt werden, dass die Algiax Wirkstoffe das Potenzial haben, ein breites Spektrum von sowohl zentralnervösen als auch peripheren neuropathischen Schmerzsyndromen unterschiedlicher Entstehung zu adressieren.</p>
<p>„Mit dem ersten Closing über 4,3 Millionen Euro haben wir die Grundlage für den weiteren Ausbau des Unternehmens gelegt. Unser Ziel ist, damit die Zulassung für die klinischen Prüfphasen zu erlangen.“, so Dr. Jürgen Schumacher, Co-Gründer und Geschäftsführer der Algiax.</p>
<p>“Wir freuen uns, dass die gut ausgestattete Seed-Runde der ALGIAX eine Entwicklung des präklinischen Programmes für eine bislang unzureichend behandelbare  Indikation mit hohem medical need ermöglicht.“ ergänzt Dr. Martin Pfister, verantwortlicher Investmentmanager beim High-Tech Gründerfonds.</p>
<p>Prof. Dr. Detlev Riesner als Leadinvestor für die KfW, seit Jahren als Business Angel in der Biotechnologieszene aktiv, betont, dass bei der Algiax exzellente Wissenschaft in Verbindung mit einem erfahrenen Management und hohem Marktpotential in optimaler Weise zusammentreffen.</p>
<p><strong>Kontakt Algiax</strong><br />
Algiax Pharmaceuticals GmbH<br />
Stefan Fischer<br />
Max-Planck-Straße 15a<br />
40699 Erkrath<br />
Tel.: +49 211 – 617 851 10<br />
Fax: +49 211 – 617 851 50<br />
<a href="mailto:Stefan.fischer@algiax.com">Stefan.fischer@algiax.com</a></p>
<p><strong>Über den ERP-Startfonds der KfW<br />
</strong>Die KfW finanziert und unterstützt u.a. Existenzgründungen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Investitionen in Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Mit dem von ihr mitfinanzierten und verwalteten ERP-Startfonds beteiligt sie sich speziell an innovativen, technologieorientierten Unternehmen mit besonderen Wachstumschancen. Finanziert werden sowohl Forschung und Produktentwicklung als auch die Markteinführung neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen. Die KfW engagiert sich immer gemeinsam mit einem Leadinvestor und ausschließlich zu Marktkonditionen. Dem ERP-Startfonds stehen seit 2004 insgesamt rd. 730 Mio. Euro für Investitionen in junge Technologieunternehmen zur Verfügung.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
KfW Bankengruppe<br />
Niederlassung Bonn<br />
Ludwig-Erhard-Platz 1-3<br />
53179 Bonn<br />
Telefon: +49 228 831 0<br />
Telefax: +49 228 831 9500<br />
E-Mail: <a href="mailto:infocenter@kfw.de">infocenter@kfw.de</a><br />
Internet: <a href="http://www.kfw.de/">www.kfw.de</a></p>
<p><strong>Über den High-Tech Gründerfonds<br />
</strong>Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&amp;E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 13 Industriekonzerne ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Qiagen, RWE Innogy, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 563Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 291 Mio. EUR Fonds II).</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
High-Tech Gründerfonds Management GmbH<br />
Dr. Martin Pfister<br />
Investment Manager<br />
Ludwig-Erhard-Allee 2<br />
53175 Bonn<br />
Tel.: +49 228 823001–00<br />
Fax: +49 228 823000–50<br />
<a href="mailto:info@high-tech-gruenderfonds.de">info@high-tech-gruenderfonds.de</a> <br />
<a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/">www.high-tech-gruenderfonds.de &#8211; Venture Capital für Startups</a></p>
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		<title>Smart Hydro Power</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Cleantech Fonds von eCAPITAL beteiligt sich an Smart Hydro Power GmbH. - High-Tech Gründerfonds als Seed-Investor beteiligt Lesen Sie mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cleantech Fonds von eCAPITAL </strong><strong>beteiligt sich an Smart Hydro Power GmbH.<br />
- High-Tech Gründerfonds als Seed-Investor beteiligt</strong><br />
<a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2012/05/cleantech-fonds-von-ecapital/">Lesen Sie mehr</a></p>
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		<item>
		<title>Cleantech Fonds von eCAPITAL beteiligt sich an Smart Hydro Power GmbH</title>
		<link>http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2012/05/cleantech-fonds-von-ecapital/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cleantech-fonds-von-ecapital</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.high-tech-gruenderfonds.de/?p=6866</guid>
		<description><![CDATA[Die eCAPITAL entrepreneurial Partners AG hat sich über ihren Cleantech Fonds an der zweiten Finanzierungsrunde der Smart Hydro Power GmbH beteiligt. Dem Unternehmen, das Kleinstwasserkraftwerke entwickelt, produziert und vertreibt, wird in dieser Runde weiteres Kapital in Höhe von 2,7 Mio. Euro zugeführt. Mit der Kapitalerhöhung sollen Referenzprojekte und der Aufbau des internationalen Vertriebs finanziert werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die eCAPITAL entrepreneurial Partners AG hat sich über ihren Cleantech Fonds an der zweiten Finanzierungsrunde der Smart Hydro Power GmbH beteiligt. Dem Unternehmen, das Kleinstwasserkraftwerke entwickelt, produziert und vertreibt, wird in dieser Runde weiteres Kapital in Höhe von 2,7 Mio. Euro zugeführt. Mit der Kapitalerhöhung sollen Referenzprojekte und der Aufbau des internationalen Vertriebs finanziert werden. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) ist ebenfalls bei der Smart Hydro Power GmbH engagiert. </strong></p>
<p>„Smart Hydro Power hat ein vielversprechendes Produkt mit einem  enormem Marktpotenzial entwickelt. Durch unsere Beteiligung über den  eCAPITAL Cleantech Fonds werden wir an dem zukünftigen Wachstum des Unternehmens partizipieren“, sagt Dr. Michael Lübbehusen, Managing Partner der eCAPITAL AG. Die von Smart Hydro Power konzipierten Kleinstkraftwerke sind für den weltweiten Einsatz in schwer erreichbaren Gebieten optimiert und haben das Potenzial teure, umweltschädigende Dieselgeneratoren vollständig und dabei kostensparend zu ersetzen. „Für diesen Ansatz sind sowohl ein internationales Team als auch ein umfassendes Netzwerk notwendig. All das bringt Smart Hydro Power mit“, fügt Lübbehusen an.</p>
<p>Dr. Karl Kolmsee, Geschäftsführer der Smart Hydro Power, erklärt angesichts des erfolgten Closings: „Diese Kapitalerhöhung ermöglicht uns, erste Referenzprojekte zu installieren und den internationalen Vertrieb auszubauen. Zudem profitieren wir von dem Know-How, das eCAPITAL als erfahrener Investor einbringen wird.“ Schon jetzt stehen die Zeichen bei Smart Hydro Power auf Wachstum: Ab 2012 plant das Unternehmen die Produktion von 250 Kleinstkraftwerken jährlich.</p>
<p>Mit dem High-Tech-Gründerfonds engagiert sich ein zweiter Investor bei Smart Hydro Power. Der HTGF beteiligte sich bereits 2011 im Rahmen einer Seed-Finanzierung. Andreas Quauke, Senior Investment Manager des HTGF, fügt hinzu: „Die Technologie von Smart Hydro Power erlaubt eine ressourcenschonende und nachhaltige Energieerzeugung, die gleichzeitig extrem leistungsstark ist. Wir sehen in dem erfahrenen Team großes Potenzial, internationale Märkte für ihr Produkt zu erschließen.“</p>
<p>Smart Hydro Power adressiert mit seinen Kleinstwasserkraftwerken den Markt für ökologische, dezentrale Energieversorgung, insbesondere in stark wachsenden Entwicklungsländern. Die Anlagen zeichnen sich besonders durch ihren robusten Aufbau, die Wartungsarmut und die einfache Installation aus. Dabei erfolgt der Betrieb ohne bauliche Eingriffe in die sensiblen Öko-Systeme von Flüssen. Die Turbinen erzeugen eine Leistung von bis zu 5 kW und dienen zur Stromversorgung von Wohngebäuden, Werkstätten oder Krankenstationen.</p>
<p>Das Kraftwerk wird nach dem „Plug &amp; Play“-Prinzip einfach in Betrieb genommen: Es kommt ohne die Installation von externer Infrastruktur aus, entspricht den Kriterien für Fischfreundlichkeit der Internationalen Energieagentur und besteht aus wasserfreundlichen Materialien (Aluminium und Polyethylen). Das selbsttragende System kann wahlweise über Seile am Ufer oder über einen Anker am Grund des Flusses befestigt werden.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.ecapital.de/">www.ecapital.de</a>, <a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/">www.high-tech-gruenderfonds.de</a><br />
und<a href="http://www.smart-hydro.de"> www.smart-hydro.de</a>.</p>
<hr align="center" size="2" width="100%" />
<p><strong> </strong><strong>Über die Smart Hydro Power GmbH<br />
</strong>Die Smart Hydro Power GmbH entwickelt und vermarktet kinetische Kleinstwasserkraftwerke. Diese Kleinstwasserkraftwerke benötigen keine weitere Infrastruktur, sind Umwelt- und Fisch-freundlich und bieten insbesondere für die schnell wachsenden Länder Asiens und Lateinamerikas eine leicht umsetzbare Alternative zum Dieselgenerator. Die Firma hat ihren Sitz in Feldafing, bei München, Deutschland. Das Bayrische Ministerium für Wirtschaft fördert Smart Hydro Power durch das bayerische Programm zur Förderung technologieorientierter Unternehmensgründungen (BayTOU).</p>
<p><strong>Über die eCAPITAL entrepreneurial Partners AG<br />
</strong>Die eCAPITAL ist eine unternehmergeführte Venture Capital Gesellschaft mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Branchen aktiv begleitet. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten erneuerbare Energien, nachwachsende Rohstoffe, ressourcenschonende Verfah-ren, Wassertechnologien sowie Verfahrenstechnik / neue Materialien und IT. eCAPITAL verwaltet derzeit fünf Fonds mit einem Zeichnungskapital von über 120 Mio. Euro und investiert bundesweit in Unternehmen in der Later Stage und Early Stage Phase, ebenso wie in den „kleinen Mittelstand“.</p>
<p><strong>Über den High-Tech Gründerfonds<br />
</strong>Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&amp;E- Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „ProofofConcept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro. Insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 13 Industriekonzerne ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Qiagen, RWE Innogy, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 563 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 291 Mio. EUR Fonds II).</p>
<p>K<strong>ontakt für Journalisten &amp; Redaktionen:</strong><em> </em></p>
<p>Dr. Karl Kolmsee<br />
Smart Hydro Power<br />
Alte Traubinger Straße 17<br />
82340 Feldafing<br />
Tel: + 49 8158 / 90 78 97-10<br />
Fax: + 49 8158 / 907897-17<br />
Email: <a href="mailto:info@smart-hydro.de">info@smart-hydro.de</a><br />
Web: <a href="http://www.smart-hydro.de/">www.smart-hydro.de</a></p>
<p>Magdalena Kramer<br />
eCAPITAL entrepreneurial Partners AG<br />
Hafenweg 24<br />
48155 Münster<br />
Tel. :     + 49 251 / 70 37 67-0<br />
Fax :    + 49 251 / 70 37 67-22<br />
Email:   <a href="mailto:info@ecapital.de">info@ecapital.de</a><br />
Web:    <a href="http://www.ecapital.de">www.ecapital.de</a></p>
<p>Stefanie Zillikens<br />
High-Tech Gründerfonds Management GmbH<br />
Ludwig-Erhard-Allee 2<br />
53175 Bonn<br />
Tel:       + 49 228 / 82 30 01-00<br />
Fax:     + 49 228 / 82 30 00-50<br />
Email:   <a href="mailto:info@htgf.de">info@htgf.de</a><br />
Web:    <a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/">www.high-tech-gruenderfonds.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>fos4X</title>
		<link>http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2012/05/fos4x/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fos4x</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[HTGF, Bayern Kapital, der Venture Capital Fonds der UnternehmerTUM und private Business Angels investieren zusammen in fos4X. Lesen Sie mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HTGF, Bayern Kapital, der Venture Capital Fonds der UnternehmerTUM und private Business Angels investieren zusammen in fos4X.<br />
</strong><a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2012/05/high-tech-grunderfonds-bayern-kapital-der-venture-capital-fonds-der-unternehmertum-und-private-business-angels-investieren-zusammen-in-start-up-fur-faseroptische-messtechnik/">Lesen Sie mehr</a></p>
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		<title>Zur Zeit suchen wir studentische Mitarbeiter / Praktikanten (w/m) für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verstärkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie unterstützen unsere Öffentlichkeitsarbeit bei der allgemeinen Pressearbeit, der Durchführung von Marketingmaßnahmen, der Pflege der Website, der Dokumentation von Prozessen sowie bei der Durchführung von Veranstaltungen. Idealerweise verfügen Sie über kaufmännische Kenntnisse und erste Praxiserfahrungen, z.B. im Rahmen einer Ausbildung oder Praktika. Neben einer soliden akademischen Ausbildung bringen Sie Organisationstalent, Einsatzfreude und Spaß an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie unterstützen unsere Öffentlichkeitsarbeit bei der allgemeinen Pressearbeit, der Durchführung von Marketingmaßnahmen, der Pflege der Website, der Dokumentation von Prozessen sowie bei der Durchführung von Veranstaltungen.</p>
<p>Idealerweise verfügen Sie über kaufmännische Kenntnisse und erste Praxiserfahrungen, z.B. im Rahmen einer Ausbildung oder Praktika. Neben einer soliden akademischen Ausbildung bringen Sie Organisationstalent, Einsatzfreude und Spaß an der Tätigkeit in einem dynamischen und kreativen Umfeld mit. Mit den gängigen EDV-Anwendungen sind Sie bestens vertraut.</p>
<p>Wir suchen Studierende aus kaufmännischen Bereichen (möglichst im Hauptstudium), die an einer langfristigen, bezahlten Mitarbeit von bis zu 20 Stunden pro Woche über mehrere Monate interessiert sind.</p>
<p>Standort der Gesellschaft ist Bonn. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit Lebenslauf an Sabine Bauer, Ludwig-Erhard-Allee 2, 53175 Bonn oder per E-Mail an <a href="mailto:office@high-tech-gruenderfonds.de">office@high-tech-gruenderfonds.de</a> </p>
<p><a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/wp-content/uploads/2012/05/2012_Stellenausschreibung_Student_Praktikant_Öffentlichkeitsarbeit.pdf">Stellenausschreibung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>High-Tech Gründerfonds, Bayern Kapital, der Venture Capital Fonds der UnternehmerTUM und private Business Angels investieren zusammen in Start-up für faseroptische Messtechnik</title>
		<link>http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2012/05/high-tech-grunderfonds-bayern-kapital-der-venture-capital-fonds-der-unternehmertum-und-private-business-angels-investieren-zusammen-in-start-up-fur-faseroptische-messtechnik/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=high-tech-grunderfonds-bayern-kapital-der-venture-capital-fonds-der-unternehmertum-und-private-business-angels-investieren-zusammen-in-start-up-fur-faseroptische-messtechnik</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.high-tech-gruenderfonds.de/?p=6844</guid>
		<description><![CDATA[High-Tech Gründerfonds, Bayern Kapital und der Venture Capital Fonds der UnternehmerTUM investieren zusammen mit privaten Business Angels in ein Start-up Unternehmen für faseroptische Messtechnik. Das gemeinsame Investment soll den Markteintritt der fos4X GmbH finanzieren. fos4X bietet unter anderem innovative Lösungen für die Effizienzsteigerung von Windkraftanlagen. Effizienzsteigerung ist ein wesentlicher Bestandteil, um im Energiemarkt wettbewerbsfähig zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>High-Tech Gründerfonds, Bayern Kapital und der Venture Capital Fonds der UnternehmerTUM investieren zusammen mit privaten Business Angels in ein Start-up Unternehmen für faseroptische Messtechnik. Das gemeinsame Investment soll den Markteintritt der fos4X GmbH finanzieren. fos4X bietet unter anderem innovative Lösungen für die Effizienzsteigerung von Windkraftanlagen.</strong></p>
<p>Effizienzsteigerung ist ein wesentlicher Bestandteil, um im Energiemarkt wettbewerbsfähig zu bleiben. Die fos4X hat Glasfasersensoren entwickelt, die beispielsweise in den Rotorblättern von Windkraftanlagen die Belastungen durch den Wind messen.</p>
<p>Die fos4X wurde von Dr. Thorbjörn Buck, Dr. Lars Hoffmann, Dr. Matthias Müller und Rolf Wojtech als Spin-off der TU München gegründet. Die von ihnen entwickelten faseroptischen Dehnungs­messgeräte und Sensoren verbessern die Lastüberwachung von technischen Strukturen und Anlagen, insbesondere bei der Ver­wendung moderner Werkstoffe wie glasfaser- oder kohle­faserverstärkten Kunststoffen.</p>
<p>„Wir sind überzeugt, hier einen Markt­führer von morgen bei seinen ersten Schritten in den Markt zu begleiten. Uns ist wichtig, nicht nur als Geldgeber zu fungieren, sondern beim Unternehmensaufbau zu beraten und Kontakte zu potentiellen Kunden herzustellen.“, sagt Dr. Ingo Potthof von UnternehmerTUM.</p>
<p>Dr. Guillem Sague, Investment Manager beim High-Tech Gründerfonds erklärt: „Durch den Einsatz der von fos4X entwickelten Sensoren kann die Auslastung und Wartung von Rotorblättern aber auch die Windkopplung in Windkraftanlagen optimiert werden. Dadurch löst die fos4X bestehende Überwachungsprobleme im stark wachsenden Windenergie-Markt. Letztlich hat uns aber auch das Team überzeugt.“</p>
<p>Wolfgang Härtl, Beteiligungsmanager von Bayern Kapital, zum Investment: „Durch die innovative sub-nanometer genaue Sensortechnologie kann festgestellt werden, wie das Material der Rotorblätter belastet oder beschädigt ist. Aufgrund der reduzierten Wartungskosten und der Erhöhung der Lebensdauer der Anlagen können Stromerzeugungskosten deutlich gesenkt werden.“</p>
<p>Dr. Lars Hoffmann von fos4X prognostiziert: „Allein die mehr als 21.000 Windkraftanlagen in Deutschland zeigen das Potential dieser Technologie. Weltweit wird in den nächsten fünf Jahren ein Markt für Messtechnik zur Rotorblattüberwachung mit einem Volumen von 280 Millionen Euro entstehen. Unser Ziel ist, nach fünf Jahren einen Markt­anteil von 15% Prozent zu haben.“</p>
<p>Weitere Anwendungsbereiche sehen die Forscher im Test von Prototypen in Forschung und Entwicklung sowie in der Kraftmessung an Stromabnehmern von Zügen.</p>
<p><strong>Über fos4X<br />
</strong>Die fos4X GmbH wurde im Jahr 2010 von einem interdisziplinären Team an der Technischen Universität München gegründet. Die Kerntechnologie des Unternehmens ist die faseroptische Messtechnik, die vielfältige Vorteile gegenüber konventioneller Messtechnik bietet. Die Messgeräte und Sensoren von fos4X liefern bei der Lastmessung an Leichtbaustrukturen zum Beispiel entscheidenden Kundennutzen durch längere Lebensdauern.</p>
<p><strong>Kontakt:<br />
</strong>fos4X GmbH<br />
Dr. Lars Hoffmann<br />
Gunzenlehstraße 8<br />
80689 München</p>
<p><strong> Über Bayern Kapital / Seedfonds Bayern<br />
</strong>Der Seedfonds Bayern besteht seit 2003, seit Juni 2010 werden dabei die neuen Mittel (24 Mio. Euro) der Clusterfonds Seed<br />
GmbH &amp; Co KG verwendet. Der Fonds dient der Finanzierung von neu gegründeten technologieorientierten Unternehmen in Bayern und steht als regionaler Ansprechpartner für Kapital suchende Gründer zur Verfügung. Er wird von der Bayern Kapital GmbH gemanagt, die 1995 auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung im Rahmen der „Offensive Zukunft Bayern“ errichtet wurde, um insbesondere junge innovative bayerische Unternehmen mit Beteiligungskapital auszustatten. Bisher hat Bayern Kapital rund 171 Mio. Euro in mehr als 210 innovative High-Tech-Unternehmen investiert. Bayern Kapital verwaltet derzeit ein Gesamtfondsvolumen von rund 200 Mio. Euro.</p>
<p><strong>Kontakt:<br />
</strong>Bayern Kapital GmbH<br />
Wolfgang Härtl<br />
Ländgasse 135 a<br />
84028 Landshut<br />
Tel: +49 871 92325-0<br />
Fax: +49 871 92325-55<br />
<a href="mailto:info@bayernkapital.de">info@bayernkapital.de</a><br />
<a href="http://www.bayernkapital.de/">www.bayernkapital.de</a></p>
<p><strong>Über den UnternehmerTUM-Fonds<br />
</strong>Der UnternehmerTUM-Fonds sucht starke Teams aus ganz Deutschland aus den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnik, Medizin­technik und CleanTech mit ausgeprägtem Unternehmergeist und Technologieverständnis sowie erstklassigen Management­fähigkeiten. Ein Geschäftsmodell mit großem internationalen Potenzial und ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil sind wichtige Voraussetzungen für ein Investment. Die Erstinvestition des Fonds beträgt in der Regel bis zu 500.000 Euro. In ein erfolgreich wachsendes Unternehmen kann der Fonds insgesamt bis zu 3 Millionen Euro investieren. Dabei agiert der UnternehmerTUM-Fonds sowohl als Lead- als auch als Co-Investor.</p>
<p><strong>Kontakt:<br />
</strong>Sabine Hansky<br />
Head of Communication &amp; Development<br />
Tel 089 / 32 46 24-365<br />
<a href="mailto:hansky@unternehmertum.de">hansky@unternehmertum.de</a><br />
UnternehmerTUM GmbH<br />
Lichtenbergstr. 8<br />
85748 Garching bei München<strong></strong></p>
<p><strong>Über den High-Tech Gründerfonds<br />
</strong>Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&amp;E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 12 Industriekonzerne ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Qiagen, RWE Innogy, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 563 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 291 Mio. EUR Fonds II).</p>
<p><strong>Kontakt:<br />
</strong>High-Tech Gründerfonds Management GmbH<br />
Ludwig-Erhard-Allee 2<br />
53175 Bonn<br />
Dr. Guillem Sague<br />
Tel: +49 (228) 823 001-00<br />
Fax: +49 228 823 000-50<br />
<a href="mailto:info@high-tech-gruenderfonds.de">info@high-tech-gruenderfonds.de</a><br />
<a title="www.high-tech-gruenderfonds.de - Venture Capital für Startups" href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/">www.high-tech-gruenderfonds.de &#8211; Venture Capital für Startups</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwerpunkt Schlaganfall-Therapie: BVMed, Earlybird und High-Tech Gründerfonds veröffentlichen &#8220;MedTech Radar 2&#8243;</title>
		<link>http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2012/05/schwerpunkt-schlaganfall-therapie-bvmed-earlybird-und-high-tech-grunderfonds-veroffentlichen-medtech-radar-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schwerpunkt-schlaganfall-therapie-bvmed-earlybird-und-high-tech-grunderfonds-veroffentlichen-medtech-radar-2</link>
		<comments>http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2012/05/schwerpunkt-schlaganfall-therapie-bvmed-earlybird-und-high-tech-grunderfonds-veroffentlichen-medtech-radar-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.high-tech-gruenderfonds.de/?p=6829</guid>
		<description><![CDATA[Innovationen in der Schlaganfall-Therapie sind das Schwerpunktthema der zweiten Ausgabe des &#8220;MedTech Radar&#8221;, eines gemeinsamen Medienservices vom Bundesverband Medizintechnologie (BVMed), Earlybird Venture Capital und des High-Tech Gründerfonds. Durch eine verbesserte Akut-Versorgung überleben heute viel mehr Patienten einen Schlaganfall, doch die Schädigung entsprechender Hirnareale führt oft zu bleibenden Behinderungen. Aktuell erforscht die Wissenschaft Möglichkeiten, mit nicht-invasiver [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Innovationen in der Schlaganfall-Therapie sind das Schwerpunktthema der zweiten Ausgabe des &#8220;MedTech Radar&#8221;, eines gemeinsamen Medienservices vom Bundesverband Medizintechnologie (BVMed), Earlybird Venture Capital und des High-Tech Gründerfonds. Durch eine verbesserte Akut-Versorgung überleben heute viel mehr Patienten einen Schlaganfall, doch die Schädigung entsprechender Hirnareale führt oft zu bleibenden Behinderungen. Aktuell erforscht die Wissenschaft Möglichkeiten, mit nicht-invasiver Neurostimulation Hirnschädigungen durch Neuro-Synchronisation zu reparieren. Weiteres Schwerpunktthema: Das Innovationsklima für Medizintechnik in Deutschland. Als innovativsten Forschungsbereich schätzen die Unternehmen derzeit die Kardiologie ein. Es folgen Neurologie, Orthopädie und Onkologie. </strong></p>
<p>In den Industrienationen ist der Schlaganfall nach Krebs- und Herzerkrankungen die dritthäufigste Todesursache und verantwortlich für die meisten Fälle von Pflegebedürftigkeit im Erwachsenenalter. Allein in Deutschland haben bis zu 1,5 Millionen Betroffene mit den Folgen zu kämpfen, rund 300.000 neue Patienten kommen jährlich hinzu. Für viele neurologische Krankheitsbilder bietet die invasive Neurostimulation heute Therapiemöglichkeiten. Zur Behandlung von Schlaganfallpatienten wird jetzt die nicht-invasive Neurostimulation erforscht, bei der man versucht, Hirnschädigungen durch Neuro-Synchronisation wieder zu reparieren.</p>
<p>Eine Fallstudie zur Schlaganfallrehabilitation liefert die zweite MedTech Radar-Ausgabe mit dem Unternehmen EBS Technologies aus Kleinmachnow bei Berlin. „Im Falle einer Schädigung durch einen Schlaganfall ist wissenschaftlich bewiesen, dass ungefähr 20 bis 30 Prozent der betroffenen Zellen nicht absterben, sondern nur in einen &#8216;Ruhemodus&#8217; verfallen“, erklärt der CEO von EBS, <strong>Ulf Pommerening</strong>. „Diese residualen Bereiche wieder zu aktivieren, ist das Hauptziel der EBS Therapie.“ Mit Unterstützung von Investoren wurde die Entwicklung und Fertigstellung eines marktreifen Gerätes ermöglicht.</p>
<p>Gut ausgebildete Wissenschaftler und Ingenieure, aber zu viel Bürokratie bei den Innovationsprozessen: Der MedTech Radar berichtet auch über eine aktuelle Umfrage des BVMed zum Innovationsklima in der deutschen Medizintechnik.</p>
<p>An der BVMed-Umfrage beteiligten sich 77 forschende MedTech-Unternehmen. Auf einer Skala von 0 bis 10 bewerten die Unternehmen das Innovationsklima für Medizintechnik in Deutschland mit 6,2. Fazit: &#8220;Deutschland verfügt in der Medizintechnik über gut ausgebildete Wissenschaftler und Ingenieure und ein hohes Versorgungsniveau der Patienten. Das Innovationsklima in Deutschland wird aber durch bürokratische Prozesse, innovationsfeindlich eingestellte Krankenkassen und niedrige Erstattungspreise zunehmend gefährdet&#8221;. Als innovativsten Forschungsbereich schätzen die Unternehmen derzeit die Kardiologie ein. 60 Prozent der Befragten nennen diesen Versorgungsbereich. Es folgen Neurologie (43 Prozent), Orthopädie (40 Prozent), Onkologie (39 Prozent), Diagnostik (31 Prozent) und Chirurgie (26 Prozent).</p>
<p>&#8220;Der Medtech Radar soll einen kontinuierlichen Einblick in neue Entwicklungen der Innovationswelt der Medizintechnik geben&#8221;, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied <strong>Joachim M. Schmitt</strong>. &#8220;Wir wollen gemeinsam verdeutlichen, welche entscheidende Rolle die Innovationsförderung zum Wohle des Patienten in Deutschland spielt&#8221;, beschreibt <strong>Dr. Michael Brandkamp</strong>, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds, das Ziel. &#8220;Anhand von Praxisbeispielen soll der komplexe Weg eines Medizinproduktes von der Forschung bis zum Einsatz beim Patienten gezeigt&#8221;, verdeutlicht Eearlybird-Partner <strong>Thom Rasche</strong>.</p>
<p><strong><a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/wp-content/uploads/2012/05/MedtechRadar_Vol2.pdf">Lesen Sie hier die aktuelle Ausgabe des MedTech Radars</a></strong></p>
<p><em>Zu den Herausgebern:<br />
</em><em>Der <strong>High-Tech Gründerfonds</strong> investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. </em></p>
<p><strong><em>Earlybird Venture Capital</em></strong><em> ist einer der erfolgreichsten europäischen Venture-Investoren und managt aktuell über 500 Millionen Euro Kapital für eine internationale Investorenbasis. </em></p>
<p><em>Der <strong>Bundesverband Medizintechnologie</strong> (BVMed) vertritt als Wirtschaftsverband über 230 Industrie- und Handelsunternehmen der Medizintechnologiebranche.</em></p>
<p><em>V.i.S.d.P:<br />
</em><em>BVMed &#8211; Bundesverband Medizintechnologie, Reinhardtstr. 29 b, 10117 Berlin<br />
</em><em>Manfred Beeres, Leiter Kommunikation/Presse<br />
Tel. +49 &#8211; 30 246 255-20, <a href="mailto:beeres@bvmed.de">beeres@bvmed.de</a></em><em>, <a href="http://www.bvmed.de">www.bvmed.de</a></em><em></em></p>
<p><em>Earlybird Venture Capital GmbH &amp; Co KG, Torstr. </em><em>109, 10119 Berlin<br />
</em><em>Christine Höfer<br />
Tel. +49 &#8211; 40 432941 0, <a href="mailto:hoefer@earlybird.com">hoefer@earlybird.com</a></em><em>, <a href="http://www.earlybird.com/">www.earlybird.com</a></em></p>
<p><em>High-Tech Gründerfonds Management GmbH, Ludwig-Erhard-Allee 2, 53175 Bonn<br />
</em><em>Stefanie Zillikens<br />
Tel. +49 &#8211; 228 82300107, <a href="mailto:s.zillikens@htgf.de">s.zillikens@htgf.de</a></em><em>, <a href="http://www.htgf.de/">www.htgf.de</a></em></p>
]]></content:encoded>
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