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	<title>High-Tech Gründerfonds</title>
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	<description>Venture Capital für Startups</description>
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		<title>High-Tech Gründerfonds investiert in Hotel Wettbewerbsmonitoring</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 08:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[HQ plus entwickelt Wettbewerbsmonitoring-Tool und schließt seine erste Finanzierungsrunde mit dem High-Tech Gründerfonds ab. Das Tool hilft dem Hotelier seine Zimmerpreise anhand von Preisveränderungen der Konkurrenz und lokaler Marktauffälligkeiten anzupassen. Die HQ plus GmbH ist mit ihrer Lösung (www.hqplus.de), einem Wettbewerbsmonitoring-Tool auf Erfolgskurs. HQ Plus zeigt dem Hotelier auf einen Blick wo sein Zimmerpreis im [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HQ plus entwickelt Wettbewerbsmonitoring-Tool und schließt seine erste Finanzierungsrunde mit dem High-Tech Gründerfonds ab. Das Tool hilft dem Hotelier seine Zimmerpreise anhand von Preisveränderungen der Konkurrenz und lokaler Marktauffälligkeiten anzupassen.</strong></p>
<p>Die HQ plus GmbH ist mit ihrer Lösung (<a href="http://www.hqplus.de/">www.hqplus.de</a>), einem Wettbewerbsmonitoring-Tool auf Erfolgskurs. HQ Plus zeigt dem Hotelier auf einen Blick wo sein Zimmerpreis im Vergleich zu seinen Mitbewerbern für die nächsten 365 Tage liegt. Zu den Kunden gehören u.a. die Ramada Hotel &amp; Suites Vienna, CityClass Hotels und Sacher Hotels.</p>
<p>HQ plus freut sich über die finanzielle Unterstützung durch den High-Tech Gründerfonds. Das wachsende Team nutzt das frische Kapital für die Produktentwicklung und den Vertriebsausbau und hat so bereits erfolgreich zahlreiche neue Kunden in der DACH-Region akquiriert.<br />
 „Mit dem High-Tech Gründerfonds haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der uns durch die Seed-Finanzierung auf Wachstum vorbereitet. Wir fokussieren uns nun auf den Vertriebsausbau und die Produktentwicklung um die Marktführerschaft von einem international einzigartigen Produkts anzustreben“,  so der Gründer und Geschäftsführer Roland Hehn.</p>
<p>Ole Kebbel, Investmentmanager beim High-Tech Gründerfonds fügt hinzu: „Bisherige Hotel Wettbewerbsmonitoring-Lösungen sind komplex in der Bedienung, bedürfen langer Einarbeitungszeit und bieten oft keinen guten Support. HQ plus hilft dem Hotelier auf einfache und pragmatische Weise bei der optimalen Preisfindung durch innovative Technologie.“</p>
<p><strong>Über die HQ plus GmbH</strong><br />
Die HQ plus GmbH (<a href="http://www.hqplus.de/">www.hqplus.de</a>) wurde von Roland Hehn gegründet, der langjährig und erfolgreich als Hotelmanager und Geschäftsführer in der Hotelbranche arbeitete. Seine praxisbezogenen Erfahrungen und sein Wissen über die Anforderungen an den heutigen Hotelier fließen aktiv in die Produktentwicklung ein.<br />
Seit 2012 entwickelt und vertreibt HQ plus eine intuitiv bedienbare Webanwendung für die Hotellerie, die die Wettbewerberpreise eines Hotels in den Online-Reservierungssystemen überwacht, aggregiert darstellt und mit vielen Faktoren vereint. HQ plus ist der einzige Anbieter, der verkaufsrelevante Informationen für Salesmitarbeiter der Hotellerie aufbereitet und ausführlich mit Handlungsempfehlungen bereitstellt. Viele Kunden setzen die Software erfolgreich ein und sind damit in der Lage, ihren lokalen Markt noch besser zu bearbeiten. Das Berliner Unternehmen setzt sich zum Ziel, seinen Kunden einen bedeutenden Wettbewerbsvorsprung gegenüber deren Konkurrenten anzubieten, um so im hartumkämpften Hotelmarkt erfolgreich zu bestehen.</p>
<p>Die Software kann kostenfrei unter <a href="http://www.hqplus.de/jetzt-kostenfrei-testen">http://www.hqplus.de/jetzt-kostenfrei-testen</a> getestet werden.</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
HQ plus GmbH<br />
Herr Roland Hehn<br />
Claire-Waldoff-Str. 1<br />
10117 Berlin<br />
<a href="mailto:roland.hehn@hqplus.de">roland.hehn@hqplus.de</a><br />
<a href="http://www.hqplus.de/">www.hqplus.de</a></p>
<p><strong>Über den High-Tech Gründerfonds</strong><br />
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&amp;E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 17 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH &amp; Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 573,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 301,5 Mio. EUR Fonds II).</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
High-Tech Gründerfonds Management GmbH<br />
Ole Kebbel<br />
Schlegelstraße 2<br />
53113 Bonn<br />
Tel:  + 49 228 / 82 30 01-00<br />
Fax:  + 49 228 / 82 30 00-5<br />
<a href="mailto:info@htgf.de">info@htgf.de</a><br />
<a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/">www.high-tech-gruenderfonds.de</a></p>
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		</item>
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		<title>Big Data – Entwicklungen in der IT von Start-Ups geprägt</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das weltweite Datenvolumen und auch die Zahl unterschiedlicher Datentypen in Unternehmen steigt rapide an. Umso wichtiger wird die qualifizierte Analyse großer Datenmengen in kurzer Zeit, deren Schutz und das Handling von Zugriffsrechten. Big Data-Verfahren machen die Nutzung unstrukturierter Daten möglich. IT-Start-Ups bieten hier professionelle Lösungen an und revolutionieren damit den Markt. Auf dem jährlich stattfindenden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Das weltweite Datenvolumen und auch die Zahl unterschiedlicher Datentypen in Unternehmen steigt rapide an. Umso wichtiger wird die qualifizierte Analyse großer Datenmengen in kurzer Zeit, deren Schutz und das Handling von Zugriffsrechten. Big Data-Verfahren machen die Nutzung unstrukturierter Daten möglich. IT-Start-Ups bieten hier professionelle Lösungen an und revolutionieren damit den Markt. Auf dem jährlich stattfindenden Family Day des High-Tech Gründerfonds in Bonn werden Trends und Entwicklungen diskutiert und Netzwerke zwischen Start-Ups, der Industrie und Investoren geknüpft.</b></p>
<p>Transparenz, Sicherheit und Kosteneffizienz sind drei grundlegende Faktoren für das Datenhandling in Unternehmen. Gleichzeitig ist das Wissen, wie mit Daten umzugehen ist, in Firmen sehr heterogen. Big Data-Lösungen beinhalten Technologien und Methoden, um steigende Volumina vielfältiger Informationen schnell und einfach von verschiedenen und zunehmenden Nutzern verwenden zu können und daraus Strategien und Entscheidungen für den Unternehmenserfolg abzuleiten. Die Nachfrage nach maßgeschneiderten Lösungen ist daher groß. Laut Bitkom wird 2016 der globale Big-Data-Markt 15,7 Milliarden Euro betragen, was einer mittleren Wachstumsrate von 36% entspricht.</p>
<p>Gerade mobile Anwendungen und Cloud-Lösungen steigen in Unternehmen rasant. Eine funktionierende IT-Infrastruktur ist Voraussetzung für Kosteneffizienz und Wettbewerbsfähigkeit. Innovative Start-Ups bieten hier intelligente Lösungen an.</p>
<p>Drei Beispiele aus dem Portfolio des High-Tech Gründerfonds: Die ConWeaver GmbH entwickelt Datenanalyse- und Datenvernetzungslösungen als intelligentes Wissensnetz, welches intuitiv und einfach zu bedienen ist. Dieses Verfahren überzeugte bereits große Firmen wie General Motors und Bilfinger SE. Yourtime Solutions GmbH entwickelt und vertreibt Software-Lösungen, die es Privatpersonen und Unternehmen ermöglichen, die tägliche Flut von E-Mails effizienter zu bearbeiten. Zeitersparnis, Transparenz und arbeitsplatzübergreifendes Aufgabenmanagement sind das Ergebnis. Die protected-networks.com GmbH hat eine Technologie entwickelt, die das Berechtigungsmanagement über alle gängigen IT-Systeme hinweg standardisiert, strukturiert und dokumentiert. So hat nur derjenige Zugriff auf beispielsweise sensible Daten, der auch die dazugehörigen Rechte im Unternehmen hat. Alle Systeme führen zu erheblichen Zeit- und Kostenreduktionen und vereinfachen die Arbeitsprozesse erheblich.</p>
<p>Weitere innovative Start-Ups aus diversen Branchen diskutieren und netzwerken beim Family Day mit nationalen und internationalen Investoren und Vertretern aus der Industrie. Am 28. Mai gewährt SAP Einblicke in die Datenbanktechnologie HANA und diskutiert diese mit innovativen IT-Start-Ups aus dem Portfolio des High-Tech Gründerfonds. Zur Veranstaltung werden außerdem namhafte Keynote-Speaker wie Karl-Erivan W. Haub, Tengelmann Unternehmensgruppe, Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer und Carsten Maschmeyer erwartet, die auch für Interviews zur Verfügung stehen.</p>
<p><b><i>Mehr zum Programm des High-Tech Gründerfonds Family Days unter <a href="http://bit.ly/14FJQ3H">http://bit.ly/14FJQ3H</a> </i></b></p>
<p><b><i>Medienvertreter sind zum Family Day herzlich eingeladen und können sich formlos per Mail (<a href="mailto:s.zillikens@high-tech-gruenderfonds.de">s.zillikens@high-tech-gruenderfonds.de</a> ) anmelden.</i></b></p>
<p><strong>Über den High-Tech Gründerfonds<br />
</strong>Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&amp;E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 17 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH &amp; Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 573,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 301,5 Mio. EUR Fonds II).</p>
<p><b>Pressekontakt:<br />
</b>High-Tech Gründerfonds Management GmbH<br />
Stefanie Zillikens  - Marketing &amp; Communications Manager<br />
Schlegelstraße 2 &#8211; 53113 Bonn<br />
Tel: +49 228 823001-07 &#8211; Fax: +49 228 823000-50<br />
<a href="mailto:s.zillikens@high-tech-gruenderfonds.de">s.zillikens@high-tech-gruenderfonds.de</a><br />
<a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2011/01/milestone-venture-capital-investiert-millionenbetrag-in-die-internationale-expansion-von-protected-networks-com/www.high-tech-gruenderfonds.de">www.high-tech-gruenderfonds.de</a></p>
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		<title>EARLYBIRD INVESTIERT IN VERSUS IO</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ilandis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[VERSUS.IO, die intelligente Online-Plattform für Produktvergleiche gibt heute den Abschluss der A-Runde bekannt, in der Earlybird Venture Capital als Leadinvestor auftritt. Auf VERSUSIO.com können technische Endgeräte, wie Smartphones, Tablets, Fernseher, oder auch beispielsweise Städte verglichen werden. Durch die einfache und übersichtliche Darstellung der Ergebnisse erspart VERSUS IO den Nutzern überflüssige Informationen und ermöglicht stattdessen eine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VERSUS.IO, die intelligente Online-Plattform für Produktvergleiche gibt heute den Abschluss der A-Runde bekannt, in der Earlybird Venture Capital als Leadinvestor auftritt. Auf VERSUSIO.com können technische Endgeräte, wie Smartphones, Tablets, Fernseher, oder auch beispielsweise Städte verglichen werden. Durch die einfache und übersichtliche Darstellung der Ergebnisse erspart VERSUS IO den Nutzern überflüssige Informationen und ermöglicht stattdessen eine effektive Bewertung der relevanten Daten.</strong></p>
<p>Der einmalige, ausgeklügelte Algorithmus auf dem VERSUS IO basiert, generiert daten-basierte Vergleichsergebnisse, die sich an der Denkweise des Nutzers orientieren. In Kombination mit dem ansprechenden Oberflächen-Design findet die Reduktion der Informationsflut Anklang: Seit dem Launch 2011 nehmen die Zugriffe auf die Webseite monatlich um über 35% zu, bei aktuell 2,2 Millionen Nutzern. Inzwischen sind 25 Millionen Vergleiche in 18 Sprachen auf VERSUS.IO verfügbar.</p>
<p>Neben Earlybird beteiligen sich an der aktuellen Finanzierungsrunde der Gründer von 500 Startups Dave McClure, der $100.000 im Dezember 2012 investiert hatte, sowie der Seed Investor High-Tech Gründerfonds und die Angel Investoren Lars Dittrich und Dario Suter. Bis zur jetzigen Finanzierungsrunde sind insgesamt $1M in VERSUS IO investiert worden.</p>
<p>“Wir haben hart daran gearbeitet, eine außergewöhnlich gute Plattform zu entwickeln und werden dafür jetzt durch beeindruckende Nutzerzahlen und positives Feedback belohnt,” sagt Ramin G. Far, CEO und Gründer von VERSUS IO. “Der Abschluss unserer A-Runde ist ein weiterer Beweis für das Potenzial, das im Bereich der Vergleichs-Plattformen noch ausgeschöpft werden kann und ich bin gespannt, wie es weiter geht.”</p>
<p>„Wir glauben, dass VERSUS IO den Markt für Produktvergleiche im Internet verändern kann und sind begeistert über die Möglichkeit, in das Unternehmen zu investieren“, sagt Dr. Christian Nagel, Mitgründer und Partner von Earlybird Venture Capital. „Das rasante Wachstum im vergangenen Jahr spiegelt das Bedürfnis der Nutzer wider, auch online informierte Kaufentscheidungen zu treffen. Ramin und sein Team haben einen ambitionierten Wachstumsplan und wir freuen uns, Teil dieser Entwicklung zu sein.“</p>
<p>„Versus IO hat es geschafft, einen komplizierten Algorithmus extrem simpel nutzbar zu machen. Das hat mir von Anfang an imponiert“, sagt Dave McClure, Gründer und General Partner bei 500 Startups. „In den vergangenen Monaten habe ich eng mit Ramin zusammengearbeitet und jetzt bin ich gespannt auf die nächste Entwicklungsstufe.“   ÜBER EARLYBIRD Seit der Gründung 1997 hat Earlybird in über 80 Unternehmen investiert, die in zahlreichen gewinnbringenden Unternehmensverkäufen und Börsengängen resultierten (Gesamt: &gt; US $ 1Mrd) und aus denen wesentliche technische Innovationen und bahnbrechende Geschäftsmodelle hervorgegangen sind. Unser aktuelles Portfolio besteht aus mehr als 20 Unternehmen vom Consumer Internet bis zum Enterprise Services Bereich, wie 6Wunderkinder, Auctionata, B2X Care Solutions, Carpooling.com, Madvertise, Peak Games, Socialbakers, Smava, Traxpay, iLiga/THE Football App und VERSUS.IO. Das Fondsvolumen beträgt heute über $700M.</p>
<p>Für weitere Informationen: <a href="http://www.earlybird.com">www.earlybird.com</a>, Twitter: twitter.com/EarlybirdVC, LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/earlybird-venture-capital">www.linkedin.com/company/earlybird-venture-capital</a> oder Facebook: facebook.com/EarlybirdVC.</p>
<p>Zu Earlybirds Investoren gehören einige der renommiertesten institutionellen Investoren weltweit. Die Beteiligung des EIF am Earlybird 2012 Fonds erfolgt aus Mitteln des European Recovery Program (ERP) – EIF Facility; sowie aus der LfA-Gesellschaft für Vermögensverwaltung mbH (LfA) – EIF Facility.</p>
<p>ÜBER VERSUS IO VERSUS IO erstellt und vermarktet automatisch generierte Produktvergleiche in natürlicher Sprache und in 18 Sprachen. VERSUS IO hilft Nutzern schnell, informierte Kaufentscheidungen zu treffen. Das Produkt wandelt rohe Daten und Spezifikationen in natürliche Sprache um – Komplexität wird reduziert und Zusammenhänge in einen Kontext gesetzt. Seit dem Launch weist die Plattform eine starke Traktion auf: die Reichweite wächst um durchschnittlich 35% pro Monat, Versus erreicht jeden Monat 2,2 Unique User und es werden über 25 Millionen Vergleiche in 9 Produktkategorien angeboten. Für weitere Informationen: <a href="http://versusio.com">http://versusio.com</a>, <a href="http://twitter.com/versus_io">http://twitter.com/versus_io</a>, <a href="http://facebook.com/versusio">http://facebook.com/versusio</a> Zu VERSUS IOs Investoren gehören Earlybird, der High-Tech Gründerfonds, 500 Startups, JMES, Lars Dittrich und Dario Suter.</p>
<p>PRESSEKONTAKT EARLYBIRD<br />
Christine Höfer<br />
+49 30 46 72 4700<br />
<a href="mailto:press@earlybird.com">press@earlybird.com</a></p>
<p>PRESSEKONTAKT VERSUS IO<br />
Dan Walsh<br />
MUSTARD PR<br />
+ 44 (0) 1753 656 661<br />
<strong><a href="mailto:dan@mustardpr.com">dan@mustardpr.com</a></strong></p>
<p><strong>Über den High-Tech Gründerfonds</strong><br />
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&amp;E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 17 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH &amp; Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 573,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 301,5 Mio. EUR Fonds II).</p>
<p>Kontakt:<br />
High-Tech Gründerfonds Management GmbH<br />
Jan Sessenhausen<br />
Senior Investment Manager<br />
Schlegelstraße 2<br />
53113 Bonn<br />
Tel.:    +49 228 82300-100<br />
<a href="mailto:info@high-tech-gruenderfonds.de">info@high-tech-gruenderfonds.de</a><br />
<a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de">www.high-tech-gruenderfonds.de</a></p>
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		<title>Zukunftsweisende Innovation für Schmerztherapie der Dolosys GmbH wird vom HTGF finanziert</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 08:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Dolosys GmbH, eine Ausgründung aus der Charité – Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, erhält eine Seed-Finanzierung vom High-Tech Gründerfonds (HTGF) und m2f investment Ltd.  Das Berliner Start-up hat einen Schmerzmonitor entwickelt, mit dem die Schmerztherapie bei nicht-mitteilungsfähigen Intensivpatienten und chronischen Schmerzpatienten optimiert werden kann. Mit der eingeworbenen Finanzierung wird die Dolosys GmbH die Entwicklung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Dolosys GmbH, eine Ausgründung aus der Charité – Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, erhält eine Seed-Finanzierung vom High-Tech Gründerfonds (HTGF) und m2f investment Ltd.  </strong><strong>Das Berliner Start-up hat einen Schmerzmonitor entwickelt, mit dem die Schmerztherapie bei nicht-mitteilungsfähigen Intensivpatienten und chronischen Schmerzpatienten optimiert werden kann. </strong><strong>Mit der eingeworbenen Finanzierung wird die Dolosys GmbH die Entwicklung abschließen und den Schmerzmonitor nach erfolgreicher Zertifizierung als Medizinprodukt 2014 auf den Markt bringen.</strong></p>
<p>Erst im vergangenen Jahr hatte das Gründerteam seine Geschäftsidee beim bundesweiten Wettbewerb für Life Sciences und Chemie, dem „Science4Life Venture Cup“, eingereicht und den vierten Platz belegt. Die innovative Idee und Technologie konnte im nächsten Schritt auch die Investoren überzeugen: Insbesondere bei der Ableitung der optimalen Dosierung von Schmerzmitteln bei sedierten Intensivpatienten stößt die moderne Medizin bisher an ihre Grenzen. Bis jetzt gibt es kein Gerät, welches Ärzten erlaubt, die Schmerzausschaltung durch Opioide und andere Schmerzmittel verlässlich zu bestimmen. Bei der Abschätzung der erforderlichen Dosis, ist der Arzt immer noch auf eine sehr subjektive Beurteilung auf Basis der Patientenmimik und Haltung der Extremitäten angewiesen.</p>
<p>„Mit dem Schmerzmonitor werden Ärzte zukünftig ein objektives und spezifischeres Kriterium zur Abschätzung der Schmerzausschaltung an der Hand haben. Damit wird eine individualisierte und punktgenaue Schmerztherapie möglich“, beschreibt Geschäftsführer Priv.-Doz. Dr. med. Jan Baars die Vorteile des Gerätes. Eine optimierte Schmerztherapie ist deshalb wichtig, weil sowohl eine Über- als auch eine Unterdosierung der Opioide die kritisch kranken Patienten belastet, zusätzliche Komplikationen fördert und die Heilung verlangsamt.</p>
<p>„Die Dolosys GmbH arbeitet an einer Technologie, die das Potential hat, die Schmerztherapie auf eine neue Stufe zu heben und zu einem neuen Behandlungsstandard zu werden“,  begründet<br />
Dr. Christian Jung, Investment-Manager vom High-Tech Gründerfonds die Entscheidung, das junge Unternehmen zu finanzieren. „Die Technologie ist nicht nur für Patienten sehr interessant, sondern auch für Krankenhäuser, die durch die geringere Verweildauer auf der teueren Intensivstation profitieren“, ergänzt Jung.</p>
<p>Neben der Optimierung der Schmerztherapie bei kritisch kranken Intensivpatienten erwartet die Dolosys GmbH, mit dem Schmerzmonitor chronischen Schmerzpatienten bei der richtigen Auswahl der optimalen Therapie helfen zu können.</p>
<p><strong>Über die Dolosys GmbH</strong><br />
Die Dolosys GmbH ist ein medizintechnisches Unternehmen mit dem Schwerpunkt auf der Entwicklung und Produktion von Geräten zur objektiven und individualisierten Messung von Schmerzen und Schmerzausschaltung.<br />
Das von der Dolosys GmbH entwickelte Verfahren nutzt stimulierte Reflexe zur Bewertung der Wirkung der Schmerzmedikamente. Über den Reflexbogen erfasst dieses Verfahren nicht-invasiv die unmittelbare Wirkung der Medikamente im Schmerz verarbeitenden System. Es liefert so eine Einschätzung der Schmerzausschaltung von bisher nicht erreichter Qualität.<br />
Die Dolosys GmbH ist eine Ausgründung aus der Charité -Universitätsmedizin Berlin, Klinik für Anästhesiologie m. S. operativer Intensivmedizin und wird seit 2012 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen des Exist Forschungstransfer Programms gefördert.</p>
<p><strong>Kontakt:<br />
</strong>Priv.-Doz. Dr. Jan Baars<br />
Dolosys GmbH<br />
Nimrodstraße 90<br />
13469 Berlin<br />
Tel: 0177-7538841<br />
Fax: 030 450531927<br />
<a href="http://www.dolosys.de/">www.dolosys.de</a><br />
<a href="mailto:info@dolosys.de">info@dolosys.de</a></p>
<p><strong>Über den High-Tech Gründerfonds</strong><br />
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&amp;E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 17 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH &amp; Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 573,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 301,5 Mio. EUR Fonds II).</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
High-Tech Gründerfonds Management GmbH<br />
Dr. Christian Jung<br />
Investment Manager<br />
Schlegelstraße 2<br />
53113 Bonn<br />
Tel.:    +49 228 82300-100<br />
<a href="mailto:info@high-tech-gruenderfonds.de">info@high-tech-gruenderfonds.de</a><br />
<a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/">www.high-tech-gruenderfonds.de</a></p>
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		<title>Innovationen für ein selbstbestimmtes Leben im Alter &#8211; Zukunftsmarkt Ambient Assisted Living</title>
		<link>http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2013/05/innovationen-fur-ein-selbstbestimmtes-leben-im-alter-zukunftsmarkt-ambient-assisted-living/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=innovationen-fur-ein-selbstbestimmtes-leben-im-alter-zukunftsmarkt-ambient-assisted-living</link>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 07:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[International Sharing Expertise auf dem Family Day 2013 am 28./29. Mai in Bonn Eine der wichtigsten Herausforderungen des demographischen Wandels ist es, auch im Alter und bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Umso wichtiger werden Technologien, die sich auf die Bedürfnisse dieser Personengruppen einstellen. Start-Ups kommt dabei eine immer wichtigere Bedeutung zu, da [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>International Sharing Expertise auf dem Family Day 2013 am 28./29. Mai in Bonn</b></p>
<p><b>Eine der wichtigsten Herausforderungen des demographischen Wandels ist es, auch im Alter und bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Umso wichtiger werden Technologien, die sich auf die Bedürfnisse dieser Personengruppen einstellen. Start-Ups kommt dabei eine immer wichtigere Bedeutung zu, da diese sehr schnell Innovationen voran bringen. Um die Technologien am Markt zu positionieren, ist die Zusammenarbeit mit der etablierten Industrie von Vorteil. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) bringt alle Stakeholder auf seinem jährlichen Family Day zusammen, um Zukunftmärkte zu stärken. </b></p>
<p>Altersgerechte Assistenzsysteme finden nicht nur im Gesundheitswesen Einsatz, sondern in den unterschiedlisten Bereichen, um die Mobilität und Aktivität bis ins hohe Alter zu gewährleisten. Dazu gehören z.B. Sicherheit und weitere Assistenzsysteme im häuslichen Umfeld aber auch die Kommunikation und Interaktion mit Familienmitgliedern oder anderen sozialen Kontakten. Die Bereiche greifen ineinander, sind verzahnt und daher komplex. Diese Tatsache und auch die noch häufig fehlenden Standards erhöhen die Anforderungen an intelligente Systeme.</p>
<p>Wie wichtig und zukunftsweisend Ambient Assistant Living für alle Altersgruppen ist, wird dadurch deutlich: Das Thema ist nicht nur Bestandteil der High-Tech Strategie der Bundesregierung mit einer Vielzahl von Förderprojekten, sondern es wurde auch ein separater Masterstudiengang an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin eingeführt. Und der Markt für altersgerechte Assistenzsysteme ist groß und wächst auch international. Laut Statistischem Bundesamt leben 2030 allein in Deutschland voraussichtlich rund 22 Millionen Menschen im Alter von 65 Jahren und älter. Die EU-Kommission geht davon aus, dass der gesamte E-Health-Markt bis 2014 um elf Prozent pro Jahr wachsen und damit knapp 38 Milliarden Euro umsetzen wird.</p>
<p>Auch der High-Tech Gründerfonds investiert in Technologieunternehmen, die Innovationen für diesen Zukunftsmarkt entwickeln. Die meedical GmbH erstellt und vertreibt beispielsweise Gesundheitssoftware für den privaten und professionellen Markt. Das Unternehmen entwickelt spezielle Gesundheitsübungen als Apps und Anwendungen zur privaten Nutzung. Neben der Arztpraxis, dem Krankenhaus und dem Seniorenheim entsteht so das eigene Gesundheitssystem für daheim und unterwegs als digitales Gesundheitsbuch.  </p>
<p>Beim diesjährigen Family Day diskutieren und netzwerken weitere innovative Start-Ups aus diversen Branchen mit nationalen und internationalen Investoren. Zur Veranstaltung werden namhafte Keynote-Speaker aus Politik und Wirtschaft erwartet. Am 28. Mai ab 19 Uhr hat sich Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler angekündigt Am 29. Mai stehen Karl-Erivan W. Haub, Tengelmann Unternehmensgruppe, Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer und Carsten Maschmeyer für Interviews zur Verfügung.</p>
<p><b><i>Mehr zum Programm des High-Tech Gründerfonds Family Days unter www.high-tech-gruenderfonds.de.</i></b></p>
<p><b><i>Medienvertreter sind zum Family Day herzlich eingeladen und können sich formlos per Mail (s.zillikens@high-tech-gruenderfonds.de) anmelden.</i></b></p>
<p><strong>Über den High-Tech Gründerfonds<br />
</strong>Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&amp;E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 17 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH &amp; Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 573,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 301,5 Mio. EUR Fonds II).</p>
<p><b>Pressekontakt:<br />
</b>High-Tech Gründerfonds Management GmbH<br />
Stefanie Zillikens  - Marketing &amp; Communications Manager<br />
Schlegelstraße 2 &#8211; 53113 Bonn<br />
Tel: +49 228 823001-07 &#8211; Fax: +49 228 823000-50<br />
<a href="mailto:s.zillikens@high-tech-gruenderfonds.de">s.zillikens@high-tech-gruenderfonds.de</a><br />
<a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2011/01/milestone-venture-capital-investiert-millionenbetrag-in-die-internationale-expansion-von-protected-networks-com/www.high-tech-gruenderfonds.de">www.high-tech-gruenderfonds.de</a></p>
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		</item>
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		<title>Compositence GmbH sichert durch Kapitalerhöhung weiteres Wachstum</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 09:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ilandis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das auf Lösungen für die wirtschaftliche Serienfertigung aus Carbon- und Glasfasern spezialisierte Unternehmen hat eine Kapitalerhöhung abgeschlossen. Die Compositence GmbH gewinnt den Zukunftsfonds Heilbronn als neuen Lead Investor, die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg (MGB) und der High- Tech Gründerfonds bringen weiteres Kapital ein. Die Innovation von Compositence ist ein Fertigungsverfahren, mit dem Bauteile aus Hochleistungsfasern, z.B. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Das auf Lösungen für die wirtschaftliche Serienfertigung aus Carbon- und Glasfasern spezialisierte Unternehmen hat eine Kapitalerhöhung abgeschlossen. Die Compositence GmbH gewinnt den Zukunftsfonds Heilbronn als neuen Lead Investor, die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg (MGB) und der High- Tech Gründerfonds bringen weiteres Kapital ein.</b></p>
<p>Die Innovation von Compositence ist ein Fertigungsverfahren, mit dem Bauteile aus Hochleistungsfasern, z.B. aus Carbon, automatisiert und sehr verschnittarm hergestellt werden können.</p>
<p>Durch den Wegfall von heute gängigen Zwischenschritten schlagen die Kunden von Compositence zwei Fliegen mit einer Klappe: zum einen sinken die Herstellkosten, da direkt aus dem günstigsten Rohstoff gearbeitet und die Fertigung vollautomatisiert und verschnittarm erfolgt. Zum anderen werden Carbonbauteile noch leichter, da die Fasern genau in der erforderlichen Orientierung und auch nur dort abgelegt werden, wo Sie wirklich benötigt werden.</p>
<p>Typische Anwendungen sind lasttragende, flächige Bauteile, z.B. in der Karosserie von Autos, in Rotorblättern von Windkraftanlagen oder Komponenten in Industrie oder Maschinenbau.</p>
<p>Mit den Vorteilen des Compositence-Verfahrens wird der Werkstoff Carbon auch in neuen Anwendungen interessant, in denen bisher andere Werkstoffe zum Einsatz kommen.</p>
<p>Neben den Strukturmechanischen und wirtschaftlichen Vorteilen, die das Verfahren bietet, entstehen sehr ansprechende Oberflächen mit leicht angedeuteten Streifen.  So hat Compositence Anfang April gemeinsam mit dem renommierten Designer Oskar Zieta auf der internationalen Möbelmesse in Mailand eine Tischplatte aus Carbon ausgestellt, die für großes Aufsehen gesorgt hat.</p>
<p><b>Compositence gewinnt mit Dr. Drexel eine Größe aus dem Maschinen- und Anlagenbau für den Beirat</b></p>
<p>Die Compositence GmbH hat einen Beirat erhalten, dem der Geschäftsführer des Zukunftsfonds Heilbronn, Thomas R. Villinger  vorsitzt, und für den neben Benjamin Erhart, Investment Manager des High-Tech Gründerfonds auch Dr. Ing. E. h. Peter Drexel gewonnen werden konnte.</p>
<p>Dr. Drexel hat in seiner Laufbahn mehrfach als CEO auf Basis von technischen Innovationen Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus zu Marktführern aufgebaut. Dr. Drexel hat seine berufliche Laufbahn im Wesentlichen bei Bosch und Siemens verbracht, wo er zuletzt Vorstand im Bereich Automation &amp; Drives war.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Dr. Drexel einen sehr erfahrenen Sparringpartner und Beirat, und mit dem Zukunftsfonds Heilbronn einen weiteren starken, regional verwurzelten Partner für unser weiteres Wachstum gewinnen konnten, sowie das uns die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft und der High-Tech Gründerfonds erneut das Vertrauen geschenkt und sich maßgeblich an der Kapitalerhöhung beteiligt haben,“ so der für Finanzen verantwortliche Gregor Weber.</p>
<p><strong>Über den Zukunftsfonds Heilbronn<br />
</strong>Der Zukunftsfonds Heilbronn begleitet die Entwicklung junger Technologiefirmen von der innovativen Idee bis zu einem erfolgreichen etablierten Unternehmen, u.a. in den Bereichen Energie und Umwelt, Medizintechnik, Elektronik, Automation. Dabei verstehen wir uns als nachhaltiger dialogstarker Partner, der die Unternehmen mit Kapital, einem industriellen Netzwerk aus der Wachstumsregion Heilbronn-Franken und Know-how des ZFHN-Managements unterstützt.</p>
<p>Der „Proof of Concept“ ist bereits erreicht, klare Formulierungen der Alleinstellungsmerkmale und des Kundennutzens sollten aufgezeigt werden. Eine objektive Beurteilung der Wettbewerbssituation in einem deutlich definierten Wachstumsmarkt durch das kompetente Managementteam begründen ebenfalls die Wachstumschancen des Unternehmens.</p>
<p>Als einer der großen Risikokapitalgeber in Deutschland mit einem dreistelligen Mio. Euro Fondsvolumen und 16 Unternehmensbeteiligungen investieren wir vorwiegend als Lead-Investor in der Start-up- und Expansionsphase von ca. 0,5 – 15,0 Mio. Euro. Der Zukunftsfonds Heilbronn ist komplett privat finanziert, so dass eine mittel- bis langfristige und solide Beteiligung gesichert ist.</p>
<p><b>Kontakt:<br />
</b>zfhn Zukunftsfonds Heilbronn GmbH und Co. KG<br />
Alfred Victor<br />
BD Manager<br />
Edisonstraße 19<br />
74076 Heilbronn<br />
Tel.: 07131 873183-16<br />
<a href="mailto:av@zf-hn.de">av@zf-hn.de</a><br />
<a href="http://www.zf-hn.de">www.zf-hn.de</a></p>
<p><strong>Über die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH</strong><b><br />
</b>Die MBG investiert branchenübergreifend in kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg. Die Investmentbeträge reichen von € 25.000 bis zu € 2.5 Millionen. Das Angebot der MBG reicht von Seed-Investments über Start-up-Finanzierung bis hin zu Wachstumsfinanzierung für etablierte Unternehmen.</p>
<p>Die MBG ist eine öffentlich geförderte Beteiligungsgesellschaft. Sie arbeitet eng mit der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH zusammen und wird vom Land Baden-Württemberg und vom Bund unterstützt.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><b><br />
</b>MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH<br />
Florentin Walker<br />
Investment Manager<br />
Werastraße 15-17<br />
70182 Stuttgart<br />
Tel.: +49 0711 1645-772<br />
<a href="mailto:Florentin.walker@mbg.de">florentin.walker@mbg.de</a><br />
<a href="http://www.mbg.de">www.mbg.de</a></p>
<p><b>Über Compositence<br />
</b>Die Compositence GmbH existiert seit 2008 und hat Ihren Sitz in Leonberg bei Stuttgart.Die Gründer Ingo Karb und Volker Witzel hatten zuvor das führende Textiltechnikum für Faserverbundleichtbau des Instituts für Flugzeugbau der Universität Stuttgart unter Leitung von Prof. Klaus Drechsler aufgebaut und in dieser Zeit im Bereich Auslegung und automatisierte Fertigung von Faserverbundstrukturen geforscht. Dabei haben Sie Projekte in nahezu allen Branchen durchgeführt, in denen heute Bauteile aus Carbonfasern eingesetzt werden. In der Compositence GmbH wurden erste Bauteile für die automatisierte Fertigung in hohen Stückzahlen ausgelegt und die Serieneinführung begleitet.</p>
<p>Seit 2009 entwickelt und vermarktet Compositence basierend auf einer grundlegenden Prozessinnovation neue Fertigungsverfahren für die automatisierte Fertigung von flächigen Bauteilen in hohen Stückzahlen. Das Compositence-Verfahren erlaubt eine erhebliche Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Fertigung von Bauteilen aus Carbonfasern (im Preforming) und gleichzeitig eine sehr gute Ausnutzung des Leichtbaupotenzials: Bauteile werden günstiger und bei gleichen Eigenschaften leichter als in herkömmlichen Fertigungsverfahren.</p>
<p>Die Compositence GmbH bietet Fertigungsanlagen, Software und Prototypenfertigung (Preforming) an.</p>
<p><b>Kontakt:<br />
</b>ompositence GmbH<br />
Mollenbachstr. 25<br />
71229 Leonberg<br />
+49 7152-56901-10<br />
<a href="mailto:PR@compositence.de">PR@compositence.de</a><br />
<a href="http://www.compositence.de">www.compositence.de</a></p>
<p><strong>Über den High-Tech Gründerfonds<br />
</strong>Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&amp;E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 17 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH &amp; Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 573,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 301,5 Mio. EUR Fonds II).</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><b><br />
</b>High-Tech Gründerfonds Management GmbH<br />
Benjamin Erhart<br />
Investment Manager<br />
Schlegelstraße 2<br />
53113 Bonn<br />
Tel.:    +49 228 82300-114<br />
<a href="mailto:b.erhart@high-tech-gruenderfonds.de">b.erhart@high-tech-gruenderfonds.de</a><br />
<a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/">www.high-tech-gruenderfonds.de</a></p>
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		<title>Pylba mit Series A Finanzierung für Mobile News</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ilandis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Pylba bietet die Mobile Media Publishing Platform (M2P2) an. Verlage können damit ihre Inhalte über eine elegante und sehr einfach bedienbare App namens Simply anbieten. Simply ermöglicht mobilen Nutzern einen sehr schnellen Überblick über eine große Zahl von Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die App klassifiziert Nachrichten in Cluster und erstellt für jeden Artikel automatisch eine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pylba bietet die Mobile Media Publishing Platform (M2P2) an. Verlage können damit ihre Inhalte über eine elegante und sehr einfach bedienbare App namens Simply anbieten.</strong></p>
<p>Simply ermöglicht mobilen Nutzern einen sehr schnellen Überblick über eine große Zahl von Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die App klassifiziert Nachrichten in Cluster und erstellt für jeden Artikel automatisch eine Zusammenfassung auf einer Bildschirmseite.  Benutzer können durch diese Zusammenfassungen blättern und entscheiden, welche Artikel sie vollständig lesen wollen.</p>
<p>Verlage erzielen damit zusätzliche Reichweite und können zwischen verschiedenen Umsatzmodellen auswählen.</p>
<p>Pylba wurde im März 2012 gegründet und hat seinen Hauptsitz in San Mateo in Kalifornien. Das deutsche Management-Team arbeitet derzeit zusammen mit der Entwicklung aus der deutschen Pylba- Niederlassung in München. Das Gründerteam besteht aus erfahrenen Unternehmern, die seit 1995 bei internationalen Startups engagiert sind. Pylba’s CTO Dr. Stephan Gillmeier ist als regelmäßiger Sprecher in der Mobilszene bekannt. Von ihm entworfene Apps haben schon über zehn Mal die Spitzenposition im deutschen App Store belegt, waren in 30 anderen Ländern ganz oben und haben mehr als vier Millionen Downloads erreicht.</p>
<p>Die Finanzierung wird hauptsächlich genutzt, um den Service weiter zu verbessern und international zu expandieren. Simply wird im Q2/2013 in Deutschland verfügbar sein. Weitere Länder werden bald darauf folgen.</p>
<p>Franz Buchenberger, CEO von Pylba, sagt: “Ich freue mich sehr, so erfahrene Investoren gewonnen zu haben. Wir haben ein außergewöhnlich gutes Entwicklerteam und nun auch die Möglichkeit, unsere Technologie international bekannt zu machen. Mit den Mitteln aus der Finanzierung wollen wir zeigen, wie Nachrichten in einer mobilen Umgebung bestmöglichst angeboten werden. Die Verlagsbranche geht durch schwere Zeiten. Wie sind davon überzeugt, dass unsere Technologie dabei hilft, Inhalte und Nutzer optimal zu verbinden.</p>
<p>Curtis MacDonald, Investment Manager beim HTGF, ist überzeugt: “Pylba ist unser erstes Investment direkt in ein US-Startup mit deutschen Gründern. Für uns ist es sehr attraktiv, ein junges Unternehmen zu unterstützen, das die Dynamik und das kompromisslose Design eines US-Startups mit einem sehr erfahrenen deutschen Entwicklerteam vereinigt.  Wir erwarten, dass Pylba sehr schnell viele Nutzer überzeugen und erfolgreiche Partnerschaften mit vielen Verlagen etablieren wird.“</p>
<p>Munjal Shah, Aufsichtsrat bei Pylba, ergänzt: „Ich kenne das Team von Pylba seit mehr als 15 Jahren. Ich habe selbst einige Startups von der Gründung bis zum Exit entwickelt und weiß daher sehr gut, wie schwer es ist, ein Team dieser Qualität zu formieren. Bei uns in Kalifornien ist das ein überaus schwieriges Problem für Startups. Ein Start aus Deutschland mit einem so außergewöhnlichen Team und die rasche Internationalisierung ist ein vielversprechendes Konzept. Ich freue mich darauf, Pylba mit meiner Erfahrung und meinem Silicon Valley-Netzwerk unterstützen zu können.“</p>
<p><strong>Über Pylba</strong><br />
Pylba Inc., ein internationales Startup mit Hauptsitz im Silicon Valley und einem erfahrenen Entwicklerteam in Deutschland entwickelt neue Services für Nachrichten auf mobilen Geräten. Die mobile App „Simply“ soll im Q2/2013 verfügbar werden mit dem Ziel, der Standard für den schnellen Überblick über relevante und aktuelle Nachrichten zu werden. Pylba wird finanziert vom HTGF, strategischen Partnern und Business Angels. Mehr Information über Pylba ist unter <a href="http://www.pylba.com">http://www.pylba.com</a> zu finden.</p>
<p>Für weitere Information wenden Sie sich bitte an:</p>
<p><a href="mailto:press@pylba.com">press@pylba.com</a><br />
Pylba Inc.<br />
314 27th Ave<br />
San Mateo, CA, 94403</p>
<p>Pylba GmbH<br />
Dachauer Str. 17<br />
80335 München</p>
<p><strong>Über den High-Tech Gründerfonds</strong><br />
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&amp;E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 17 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH &amp; Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 573,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 301,5 Mio. EUR Fonds II).</p>
<p>Kontakt:<br />
High-Tech Gründerfonds Management GmbH<br />
Curtis MacDonald<br />
Schlegelstraße 2<br />
53113 Bonn<br />
Tel: + 49 228 / 82 30 01-00<br />
Fax: + 49 228 / 82 30 00-5<br />
<a href="mailto:info@htgf.de">info@htgf.de</a><br />
<a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/">www.high-tech-gruenderfonds.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dotdotdot die digitale Zukunft des Lesens</title>
		<link>http://www.high-tech-gruenderfonds.de/2013/04/dotdotdot-die-digitale-zukunft-des-lesens/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dotdotdot-die-digitale-zukunft-des-lesens</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 08:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ilandis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Post-PC-Ära steigt der Anspruch der Nutzer an die Präsentation von und den Umgang mit digitalen Texten. Das Berliner Start Up dotdotdot etabliert sich mit seiner iPad-App und dazugehörigen Browserversion als Dreh- und Angelpunkt rund um “Long Form Reading” und generell alle Arten lesenswerter Inhalte. dotdotdot ermöglicht es Nutzern, sämtliche digitalen Inhalte über ein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>In der Post-PC-Ära steigt der Anspruch der Nutzer an die Präsentation von und den Umgang mit digitalen Texten. Das Berliner Start Up dotdotdot etabliert sich mit seiner iPad-App und dazugehörigen Browserversion als Dreh- und Angelpunkt rund um “Long Form Reading” und generell alle Arten lesenswerter Inhalte.</b></p>
<p>dotdotdot ermöglicht es Nutzern, sämtliche digitalen Inhalte über ein einheitliches, elegantes, lesefreundliches und mit sozialen Funktionen angereichertes Interface zu konsumieren und mit ihnen zu arbeiten – ob eBook, RSS-Feed, Blogposts oder Magazinartikel,  und dies auf dem iPhone, dem iPad und im Browser.</p>
<p>Unabhängig aus welcher Quelle ein Text stammt, wird er in der dotdotdot-iPad-App in großartiger Lesbarkeit präsentiert. Zitate, Absätze oder Textpassagen lassen sich mit Kommentaren versehen, verschlagworten und per eMail, Twitter und Facebook empfehlen.</p>
<p>Spannend wird digitales Lesen, wenn man die richtigen Tools hat, sich mit anderen Lesern über gerade Gelesenes auszutauschen und gemeinsam inspirierende Texte zu entdecken. Hier bietet dotdotdot ein reiches und bisher einzigartiges Portfolio an Social-Reading Features: Diskussionen um Textpassagen können direkt im Text gestartet werden – die Reaktionen anderer Leser auf bestimmte, relevante und spannende Passagen in Texten bieten die Möglichkeit auf ganz neue Art innerhalb langer Texte zu navigieren. dotdotdot macht aus statischen Medien wie Büchern lebhafte, und dynamisch wachsende Wissensplattformen.</p>
<p>Die vier Berliner Gründer um Geschäftsführer Thomas Schinabeck haben dazu einen Fingerprint-Algorithmus entwickelt, der es ermöglicht, Texte nutzer- und geräteübergreifend zu vergleichen und bearbeitbar zu machen – und das jeweilige „Sociallayer“ dem richtigen Text zuzuordnen. Kein anderes Social Reading Tool bietet bislang eine vergleichbare Lösung. High-Tech Gründerfonds und Privatinvestor Heiko Scherer haben sich an dem Unternehmen 2012 beteiligt.</p>
<p><strong>Über die dotdotdot GmbH</strong><br />
2012 gegründet, entwickelt die dotdotdot GmbH eine neuartige Reading-Plattform, mit der das Arbeiten mit Texten einfacher denn je ist. Die vier Gründer, Designer und Software-Entwickler, haben sich der Entwicklung der optimalen und effizienten Reading-Experience verschrieben. Den dotdotdot Reader gibt es kostenlos im Apple App Store für das iPhone und das iPad unter <a href="http://appstore.com/dotdotdotreader">http://appstore.com/dotdotdotreader</a>. Die dotdotdot Browser-Lösungen gibt es unter <a href="http://www.dotdotdot.me/">www.dotdotdot.me</a></p>
<p>Kontakt:<br />
dotdotdot GmbH<br />
Herr Thomas Schinabeck<br />
Adalbertstr. 20<br />
10997 Berlin<br />
Tel. +49 151 24036513<br />
<a href="mailto:ts@dotdotdot.me">ts@dotdotdot.me</a><br />
<a href="http://www.dotdotdot.me/">www.dotdotdot.me</a></p>
<p><strong>Über den High-Tech Gründerfonds</strong><br />
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&amp;E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 17 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH &amp; Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 573,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 301,5 Mio. EUR Fonds II).<b></b></p>
<p>Kontakt:<br />
High-Tech Gründerfonds Management GmbH<br />
Simon Schneider<br />
Schlegelstraße 2<br />
53113 Bonn<br />
Tel: + 49 228 / 82 30 01-00<br />
Fax: + 49 228 / 82 30 00-5<br />
<a href="mailto:info@htgf.de">info@htgf.de</a><br />
<a href="http://www.high-tech-gruenderfonds.de/">www.high-tech-gruenderfonds.de</a><b></b></p>
<p><strong>Über Heiko Scherer</strong><br />
Heiko Scherer verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Digital Media. Er hat u.a. Pay-TV Plattformen in führender Position bei Unitymedia und Kabel Deutschland entwickelt, eigene Pay-TV Sender aufgebaut und als Berater bei verschiedenen Agenturen und Dienstleistern gearbeitet. Mit seiner eigenen Agentur clapp entwickelt er heute mobile, digitale Produkte und Strategien für führende Medienhäuser und Verlage wie das Handelsblatt oder die Mediengruppe M. DuMont Schauberg. Als Business Angel ist er zudem an einem weiteren Start Up beteiligt.</p>
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		<title>GME German Medical Engineering GmbH gewinnt  BayBG als Neu-Investor:  Finanzierungsrunde mit einem Gesamt-volumen von 1 Mio. Euro erfolgreich abgeschlossen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 08:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die positive Entwicklung der GME German Medical Engineering GmbH, Erlangen, überzeugt auch die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft, München, die als Neu-Investor bei dem mittelfränkischen Medizintechnikunternehmen eingestiegen ist. Gleichzeitig haben die bisherigen Investoren Bayern Kapital, High-Tech Gründerfonds und Privatinvestoren ihr Engagement erhöht. Hierzu zählt unter anderem Dr. Dieter Manstein, (Mit-) Erfinder zweier grundlegender Verfahren der modernen Dermatologie. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die positive Entwicklung der GME German Medical Engineering GmbH, Erlangen, überzeugt auch die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft, München, die als Neu-Investor bei dem mittelfränkischen Medizintechnikunternehmen eingestiegen ist. Gleichzeitig haben die bisherigen Investoren Bayern Kapital, High-Tech Gründerfonds und Privatinvestoren ihr Engagement erhöht. Hierzu zählt unter anderem Dr. Dieter Manstein, (Mit-) Erfinder zweier grundlegender Verfahren der modernen Dermatologie. Das Gesamt-volumen der Finanzierungsrunde (Serie A) beläuft sich auf 1 Mio. €</b></p>
<p>Medizintechnische Geräte auf Basis von Laser- und Lichtsystemen werden weltweit von einer wachsenden Zahl Dermatologen und plastischer Chirurgen zur Behandlung von Hautkrankheiten und für ästhetische Anwendungen eingesetzt. Die GME hat eine neue Generation dieser Systeme entwickelt. Diese sind leicht bedienbar, leistungsstark und transportabel und damit für einen breiten Anwenderkreis geeignet.</p>
<p>Das erste Produkt des 2011 gegründeten mittelfränkischen Unternehmens, ein CO<sub>2</sub> Laser zur Behandlung von Falten, erhielt Ende 2012 die CE-Zulassung und wird international erfolgreich von den Zielgruppen angenommen. GME plant jedes Jahr 1 bis 2 neue Produkte auf Basis seiner innovativen Plattformtechnologie auf den Markt zu bringen. Die Finanzierungsrunde ermöglicht es GME seine Produkte nun weltweit zu vermarkten.</p>
<p>„Die BayBG ist von den positiven Zukunftsperspektiven des Unternehmens überzeugt“, so Marcus Gulder, Leiter der Venture Capital-Abteilung. Investmentmanager Otto Hopfner ergänzt: „Die demographische Entwicklung in Verbindung mit dem wachsenden Gesundheitsbewusstsein und modernen Schönheitsidealen lässt die Nachfrage mittel- und langfristig steigen. GME zeichnet sich auf diesem wachsenden Markt durch einige Alleinstellungsmerkmale und Besonderheiten aus, z.B. durch eine neue Technologie, die eine kompakte Bauweise der Laser ermöglicht.“</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, mit Unterstützung der BayBG und unserer bestehenden Gesellschafter die finanzielle Basis für die Weiterentwicklung des Unternehmens gesichert zu haben“, erläutert der Geschäftsführer der GME, Dr. Stefan Schulze. „Das gibt uns die Möglichkeit, unser Produktportfolio auszuweiten und in wichtige Märkte weltweit einzuführen“.</p>
<p><b>Über GME German Medical Engineering GmbH<br />
</b>GME wurde im Juni 2011 von vier Branchenexperten gegründet. Die Produktentwicklung findet in Erlangen mit einem Team erfahrener Ingenieure und Techniker statt. GME kombiniert einen selbst entwickelten innovativen Laser-Scanner mit state-of-the art Elektronik und robusten Strahlquellen, die für den Dauereinsatz bei industriellen Anwendungen entwickelt wurden. Dadurch können neue Entwicklungen schnell und effizient umgesetzt werden.</p>
<p><b>Kontakt:<br />
</b>GME German Medical Engineering GmbH<br />
Dr. Stefan Schulze<br />
Geschäftsführer<br />
Albert-Rupp-Straße 2<br />
91052 Erlangen<br />
Tel: +49 9131 934159-10<br />
Fax: +49 9131 934159-99<br />
<a href="mailto:stefan.schulze@gmeonline.de">stefan.schulze@gmeonline.de</a><span style="text-decoration: underline;"><br />
<a href="http://www.gmeonline.de/">www.gmeonline.de</a> </span></p>
<p><b>Über BayBG<br />
</b>Die BayBG ist einer der größten Beteiligungskapitalgeber für den Mittelstand. Sie ist aktuell bei 498 Unternehmen mit 323,6 Mio. Euro engagiert. Mit ihren Beteiligungen und Venture Capital-Investments ermöglicht die BayBG mittelständischen Unternehmen die Umsetzung von Innovations- und Wachstumsvorhaben, die Regelung eines Gesellschafterwechsels oder der Unternehmensnachfolge, die Optimierung der Kapitalstruktur sowie die Umsetzung von Turnaround-Projekten.</p>
<p><b>Kontakt:<br />
</b>BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbh<br />
Dr. Marcus Gulder<br />
Bereichsleiter Venture Capital<br />
Königinstraße 23<br />
80539 München<br />
Tel. 089 122280-334<br />
<a href="mailto:marcus.gulder@baybg.de">marcus.gulder@baybg.de</a><br />
<a href="http://www.baybg.de/">www.baybg.de</a></p>
<p><b>Über Bayern Kapital<br />
</b>Bayern Kapital wurde 1995 auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung im Rahmen der „Offensive Zukunft Bayern“ errichtet, um insbesondere junge innovative bayerische Unternehmen mit Beteiligungskapital auszustatten. Bisher hat Bayern Kapital rund 180 Mio. Euro in mehr als 220 innovative High-Tech-Unternehmen investiert. Bayern Kapital steht als regionaler Ansprechpartner zur Verfügung und verwaltet derzeit ein Gesamtfondsvolumen von rund 200 Mio. Euro.</p>
<p><b>Kontakt:<br />
</b>Bayern Kapital GmbH<br />
Dr. Nathalie Weitemeyer<br />
Ländgasse 135 a<br />
84028 Landshut<br />
Tel: +49 871 92325-0<br />
Fax: +49 871 92325-55<br />
<a href="mailto:info@bayernkapital.de">info@bayernkapital.de</a><br />
<a href="http://www.bayernkapital.de/">www.bayernkapital.de</a></p>
<p><b>Über Dr. Dieter Manstein<br />
</b>Dr. Dieter Manstein, ist Arzt und Physiker und arbeitet an der Harvard Medical School an den Grundlagen und der klinischen Erforschung von dermatologischen Laseranwendungen. Er ist (Mit-) Erfinder zweier grundlegender Verfahren der modernen Dermatologie: der fraktio­nalen Thermolyse und der Kryolipolyse zur nicht-invasiven Fettentfernung. Dr. Manstein ist wurde mit den Innovationspreisen der deutschen und der amerikanischen La­sergesellschaften ausgezeichnet.</p>
<p><b>Über den High-Tech Gründerfonds<br />
</b>Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&amp;E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 17 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH &amp; Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 573,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 301,5 Mio. EUR Fonds II).</p>
<p><b>Kontakt:<br />
</b>High-Tech Gründerfonds Management GmbH<br />
Dr. Martin Pfister<br />
Investment Manager<br />
Schlegelstraße 2<br />
53113 Bonn<br />
Tel: +49 228 823001-00<br />
Fax: +49 228 823000-50<br />
<a href="mailto:m.pfister@high-tech-gruenderfonds.de">m.pfister@high-tech-gruenderfonds.de</a><br />
<a href="http://high-tech-gruenderfonds.de/">http://high-tech-gruenderfonds.de/</a><b> </b></p>
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		<title>Industrie 4.0 – intelligente Lösungen von Start-Ups gefragt</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 11:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>szillikens</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[International Sharing Expertise auf dem Family Day 2013 am 28./29. Mai in Bonn]]></description>
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